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Neid

Zwischen Sehnsucht und Zerstörung

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  • 284 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Neid entsteht durch Vergleiche und zeigt sich früh in der menschlichen Entwicklung, etwa in der Beziehung zwischen Mutter und Kind, Geschwistern und den Geschlechtern. Es wird deutlich, dass Neid eine Hauptquelle menschlicher Destruktivität sein kann. Oft verborgen oder verleugnet, entfaltet er seine zerstörerische Kraft, während Menschen, geprägt von einem Gefühl des Mangels, das erstrebenswerter finden, was andere besitzen. Der Band beleuchtet die heimlichen Wirkungen des Neids auf den therapeutischen Erfolg, die Produktivität und die Fähigkeit zur Dankbarkeit. Die Beiträge befassen sich mit der Erforschung des Neids, seiner Entwicklungsgeschichte, seinem verborgenen Wirken, schwierigen Behandlungssituationen, die zu Stillstand und Abbrüchen führen können, sowie dem Neid in Organisationen, der Ausbildung und Geschwisterbeziehungen. Sie zeigen auf, wie Neidprozesse in psychoanalytischen Behandlungen sichtbar werden und wie man damit umgehen kann. Der Band unterstreicht, welchen wichtigen Beitrag die Psychoanalyse zum Verständnis gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen leisten kann, in denen Neid, Idealisierung und Destruktivität häufig zu beobachten sind. Zielgruppen sind PsychoanalytikerInnen und PsychotherapeutInnen.

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Neid, Ingo Focke, Eckehard Pioch, Sylvia Schulze

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback),
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Titel
Neid
Untertitel
Zwischen Sehnsucht und Zerstörung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
284
ISBN10
3608981640
ISBN13
9783608981643
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Neid entsteht durch Vergleiche und zeigt sich früh in der menschlichen Entwicklung, etwa in der Beziehung zwischen Mutter und Kind, Geschwistern und den Geschlechtern. Es wird deutlich, dass Neid eine Hauptquelle menschlicher Destruktivität sein kann. Oft verborgen oder verleugnet, entfaltet er seine zerstörerische Kraft, während Menschen, geprägt von einem Gefühl des Mangels, das erstrebenswerter finden, was andere besitzen. Der Band beleuchtet die heimlichen Wirkungen des Neids auf den therapeutischen Erfolg, die Produktivität und die Fähigkeit zur Dankbarkeit. Die Beiträge befassen sich mit der Erforschung des Neids, seiner Entwicklungsgeschichte, seinem verborgenen Wirken, schwierigen Behandlungssituationen, die zu Stillstand und Abbrüchen führen können, sowie dem Neid in Organisationen, der Ausbildung und Geschwisterbeziehungen. Sie zeigen auf, wie Neidprozesse in psychoanalytischen Behandlungen sichtbar werden und wie man damit umgehen kann. Der Band unterstreicht, welchen wichtigen Beitrag die Psychoanalyse zum Verständnis gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen leisten kann, in denen Neid, Idealisierung und Destruktivität häufig zu beobachten sind. Zielgruppen sind PsychoanalytikerInnen und PsychotherapeutInnen.