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Göttinger Forum für Altertumswissenschaften / Beihefte: Roms auswärtige Freunde in der späten Republik und im frühen Prinzipat

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Gedruckt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, untersucht diese Sammlung die Entwicklung der amicitia populi Romani als zentrales außenpolitisches Konzept der Römer. Ursprünglich für friedliche Beziehungen gedacht, wurde es schnell zu einem flexiblen Instrument, um entfernte Völker mit minimalem Engagement zu kontrollieren und in das Imperium Romanum einzubeziehen. Über Jahrhunderte spielte dieses Netzwerk aus zwischenstaatlichen und interpersonalen ‘Freundschaften’ eine entscheidende Rolle in politischen und militärischen Angelegenheiten und beeinflusste auch die soziale Stellung der Beteiligten sowie die kulturelle Romanisierung. Besonders in der turbulenten Zeit der ausgehenden Republik boten diese Beziehungen großes machtpolitisches Potenzial und Risiken. Ziel des Sammelbandes ist es, das Verständnis für die vielfältigen Formen transnationaler ‘Freundschaftsbeziehungen’ und deren tiefgreifende Auswirkungen zu vertiefen. Die Beiträge stammen aus dem Projekt ‘Roms auswärtige Freunde’ an der Universität Trier und umfassen acht Arbeiten der Trierer Forschungsgruppe unter Heinz Heinen und Altay Coskun sowie fünf weitere Studien international renommierter Althistoriker.

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Göttinger Forum für Altertumswissenschaften / Beihefte: Roms auswärtige Freunde in der späten Republik und im frühen Prinzipat, Altay Coşkun, Karl-Heinz Heinen, Manuel Tröster

Sprache
Erscheinungsdatum
2005,
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Beschädigt
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Titel
Göttinger Forum für Altertumswissenschaften / Beihefte: Roms auswärtige Freunde in der späten Republik und im frühen Prinzipat
Erscheinungsdatum
2005
Seitenzahl
300
ISBN10
3897442523
ISBN13
9783897442528
Reihe
Beschreibung
Gedruckt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, untersucht diese Sammlung die Entwicklung der amicitia populi Romani als zentrales außenpolitisches Konzept der Römer. Ursprünglich für friedliche Beziehungen gedacht, wurde es schnell zu einem flexiblen Instrument, um entfernte Völker mit minimalem Engagement zu kontrollieren und in das Imperium Romanum einzubeziehen. Über Jahrhunderte spielte dieses Netzwerk aus zwischenstaatlichen und interpersonalen ‘Freundschaften’ eine entscheidende Rolle in politischen und militärischen Angelegenheiten und beeinflusste auch die soziale Stellung der Beteiligten sowie die kulturelle Romanisierung. Besonders in der turbulenten Zeit der ausgehenden Republik boten diese Beziehungen großes machtpolitisches Potenzial und Risiken. Ziel des Sammelbandes ist es, das Verständnis für die vielfältigen Formen transnationaler ‘Freundschaftsbeziehungen’ und deren tiefgreifende Auswirkungen zu vertiefen. Die Beiträge stammen aus dem Projekt ‘Roms auswärtige Freunde’ an der Universität Trier und umfassen acht Arbeiten der Trierer Forschungsgruppe unter Heinz Heinen und Altay Coskun sowie fünf weitere Studien international renommierter Althistoriker.