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Objekte erzählen Geschichte(n)

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Der Katalog behandelt die Geschichte der Klassischen Archäologie in Heidelberg. Diese wurde von Personen gestaltet, durch die historischen Rahmenbedingungen maßgeblich geprägt und spielte sich an mehreren Orten innerhalb der Stadt ab. All dies kommt hier zur Sprache. Im Vordergrund stehen aber Objekte aus den Sammlungen des Instituts für Klassische Archäologie. Schließlich machen diese die bis heute ungebrochene Faszination des Fachs aus. Doch wissen sie eben nicht nur vom Leben in der Antike zu berichten, sondern auch von den Umständen ihrer Erwerbung, von der Geschichte ihrer Erforschung und von ihrem Missbrauch zu propagandistischen Zwecken. In 17 Episoden lassen sie so die Entwicklung des Instituts für Klassische Archäologie im Lauf der vergangenen 150 Jahre plastisch werden. Ergänzt werden sie von sechs Aufsätzen, die ausgewählte Aspekte der Institutsgeschichte in diachroner Perspektive betrachten. Der Band entstand unter maßgeblicher Mitwirkung von Studierenden und Promovierenden.

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Objekte erzählen Geschichte(n), Nicolas Zenzen

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Objekte erzählen Geschichte(n)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nicolas Zenzen
Einband
Hardcover
Seitenzahl
303
ISBN10
3000543155
ISBN13
9783000543159
Reihe
Beschreibung
Der Katalog behandelt die Geschichte der Klassischen Archäologie in Heidelberg. Diese wurde von Personen gestaltet, durch die historischen Rahmenbedingungen maßgeblich geprägt und spielte sich an mehreren Orten innerhalb der Stadt ab. All dies kommt hier zur Sprache. Im Vordergrund stehen aber Objekte aus den Sammlungen des Instituts für Klassische Archäologie. Schließlich machen diese die bis heute ungebrochene Faszination des Fachs aus. Doch wissen sie eben nicht nur vom Leben in der Antike zu berichten, sondern auch von den Umständen ihrer Erwerbung, von der Geschichte ihrer Erforschung und von ihrem Missbrauch zu propagandistischen Zwecken. In 17 Episoden lassen sie so die Entwicklung des Instituts für Klassische Archäologie im Lauf der vergangenen 150 Jahre plastisch werden. Ergänzt werden sie von sechs Aufsätzen, die ausgewählte Aspekte der Institutsgeschichte in diachroner Perspektive betrachten. Der Band entstand unter maßgeblicher Mitwirkung von Studierenden und Promovierenden.