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Europäisches Gesellschaftsrecht

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Europäisches Recht beeinflusst zunehmend das Recht in Deutschland und anderen Mitgliedstaaten, wobei Reformimpulse oft aus Europa stammen. In nahezu allen zentralen Rechtsgebieten, wie Schuldrecht, Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Banken- und Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht, Außenwirtschaftsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht, wird der europäische Einfluss deutlich. Die neue Unter-Reihe „Ius Communitatis“ behandelt diese Themen und zeigt, wie der europäische Rechtsrahmen im Zusammenspiel mit nationalen Rechtsordnungen wirkt. Dabei wird der Bestand des EG-Rechts sowie das Instrumentarium zur Umsetzung in nationales Recht erörtert. In Fällen fehlender Harmonisierung werden rechtsvergleichende und interdisziplinäre Aspekte, insbesondere ökonomische, herangezogen. Den Auftakt bildet das Europäische Gesellschaftsrecht, verfasst vom Reihenherausgeber. In diesem Bereich gab es im vergangenen Jahr bedeutende Veränderungen, wie die Umstellung des Bilanzrechts auf internationale Standards (IFRS) und neue Richtlinien. Zudem haben wichtige EuGH-Urteile der grenzüberschreitenden Mobilität Vorschub geleistet. Die Darstellung umfasst auch Kapitalmarktrecht, Körperschaftssteuerrecht und Unternehmensinsolvenzrecht, wobei die Hauptprobleme und Leitprinzipien behandelt werden. Die Reihe bietet eine verlässliche, praktikable Darstellung des geltenden Rechts mit hohem wissenschaftlichem Anspruch.

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Europäisches Gesellschaftsrecht, Stefan Grundmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2004,
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Gebraucht - Gut
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Titel
Europäisches Gesellschaftsrecht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Grundmann
Erscheinungsdatum
2004
Seitenzahl
557
ISBN10
3811451286
ISBN13
9783811451285
Reihe
Beschreibung
Europäisches Recht beeinflusst zunehmend das Recht in Deutschland und anderen Mitgliedstaaten, wobei Reformimpulse oft aus Europa stammen. In nahezu allen zentralen Rechtsgebieten, wie Schuldrecht, Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Banken- und Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht, Außenwirtschaftsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht, wird der europäische Einfluss deutlich. Die neue Unter-Reihe „Ius Communitatis“ behandelt diese Themen und zeigt, wie der europäische Rechtsrahmen im Zusammenspiel mit nationalen Rechtsordnungen wirkt. Dabei wird der Bestand des EG-Rechts sowie das Instrumentarium zur Umsetzung in nationales Recht erörtert. In Fällen fehlender Harmonisierung werden rechtsvergleichende und interdisziplinäre Aspekte, insbesondere ökonomische, herangezogen. Den Auftakt bildet das Europäische Gesellschaftsrecht, verfasst vom Reihenherausgeber. In diesem Bereich gab es im vergangenen Jahr bedeutende Veränderungen, wie die Umstellung des Bilanzrechts auf internationale Standards (IFRS) und neue Richtlinien. Zudem haben wichtige EuGH-Urteile der grenzüberschreitenden Mobilität Vorschub geleistet. Die Darstellung umfasst auch Kapitalmarktrecht, Körperschaftssteuerrecht und Unternehmensinsolvenzrecht, wobei die Hauptprobleme und Leitprinzipien behandelt werden. Die Reihe bietet eine verlässliche, praktikable Darstellung des geltenden Rechts mit hohem wissenschaftlichem Anspruch.