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Nationales Forschungsprogramm „Klimaänderungen und Naturkatastrophen“ - 31: Heisszeit

Klimaänderungen und Naturkatastrophen in der Schweiz

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Seit zehn Jahren hat es im Schweizer Mittelland praktisch nie mehr eine geschlossene Schneedecke gegeben. Niederschläge, Überschwemmungen nehmen zu, aber auch Waldbrände werden häufiger. 1997 war das heisseste Jahr, das je gemessen wurde. Sind das bereits die Auswirkungen der globalen Klimaänderung? Die Schweiz ist nicht Bangladesch, wo durch die Klimaänderung verheerende Überschwemmungen drohen. Die Schweizer Bauern haben auch nicht den amerikanischen Weizengürtel zu bewirtschaften, der womöglich versteppen wird. Was bringt uns das Klima in Zukunft? In den letzten fünf Jahren haben über fünfzig Forschungsgruppen aus unterschiedlichen Fachrichtungen intensiv in einem nationalen Forschungsprogramm zusammengearbeitet. Sie untersuchten, wie sich Klima und Naturkatastrophen im Alpenraum bis heute verändert haben und was für die Zukunft zu erwarten ist. „Heisszeit“ dokumentiert den aktuellen Stand der Schweizer Klimaforschung. Die Publikation hilft, die aktuellen Wetterkapriolen einzuordnen, und macht deutlich, dass sich Politik, Gesellschaft und Wirtschaft der neuen Klimasituation und den veränderten Naturgefahren anpassen müssen.

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Nationales Forschungsprogramm „Klimaänderungen und Naturkatastrophen“ - 31: Heisszeit, Beat Glogger

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Erscheinungsdatum
1998
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Titel
Nationales Forschungsprogramm „Klimaänderungen und Naturkatastrophen“ - 31: Heisszeit
Untertitel
Klimaänderungen und Naturkatastrophen in der Schweiz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Beat Glogger
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Hardcover
Seitenzahl
158
ISBN10
3728126136
ISBN13
9783728126139
Reihe
Beschreibung
Seit zehn Jahren hat es im Schweizer Mittelland praktisch nie mehr eine geschlossene Schneedecke gegeben. Niederschläge, Überschwemmungen nehmen zu, aber auch Waldbrände werden häufiger. 1997 war das heisseste Jahr, das je gemessen wurde. Sind das bereits die Auswirkungen der globalen Klimaänderung? Die Schweiz ist nicht Bangladesch, wo durch die Klimaänderung verheerende Überschwemmungen drohen. Die Schweizer Bauern haben auch nicht den amerikanischen Weizengürtel zu bewirtschaften, der womöglich versteppen wird. Was bringt uns das Klima in Zukunft? In den letzten fünf Jahren haben über fünfzig Forschungsgruppen aus unterschiedlichen Fachrichtungen intensiv in einem nationalen Forschungsprogramm zusammengearbeitet. Sie untersuchten, wie sich Klima und Naturkatastrophen im Alpenraum bis heute verändert haben und was für die Zukunft zu erwarten ist. „Heisszeit“ dokumentiert den aktuellen Stand der Schweizer Klimaforschung. Die Publikation hilft, die aktuellen Wetterkapriolen einzuordnen, und macht deutlich, dass sich Politik, Gesellschaft und Wirtschaft der neuen Klimasituation und den veränderten Naturgefahren anpassen müssen.