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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1531: Orientierung am Guten

Praktisches Überlegen und die Konstitution von Personen

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  • 487 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Zu unserem Leben als Personen gehört, daß wir uns Gedanken über unser Handeln und Leben machen. Wir möchten wissen, was für uns zu tun und wie für uns zu leben gut ist. Orientierung am Guten versucht, die Struktur der Überlegungen, die wir dabei anstellen, aufzuhellen. Dies geschieht unter weitgehendem Verzicht auf normative Vorgaben. Gefragt wird nicht vordringlich, was wir im eigenen Interesse tun sollten oder was moralisch geboten ist, sondern wie wir überhaupt jene Grundorientierungen gewinnen können, die uns praktisch leiten. Es geht um eine Rekonstruktion der Fundamente unseres praktisch-evaluativen Welt- und Selbstverhältnisses und damit zugleich des Prozesses, in dem wir uns zu den Subjekten machen, die wir als je einzelne sind.

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1531: Orientierung am Guten, Holmer Steinfath

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1531: Orientierung am Guten
Untertitel
Praktisches Überlegen und die Konstitution von Personen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Holmer Steinfath
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
487
ISBN10
3518291319
ISBN13
9783518291313
Reihe
Beschreibung
Zu unserem Leben als Personen gehört, daß wir uns Gedanken über unser Handeln und Leben machen. Wir möchten wissen, was für uns zu tun und wie für uns zu leben gut ist. Orientierung am Guten versucht, die Struktur der Überlegungen, die wir dabei anstellen, aufzuhellen. Dies geschieht unter weitgehendem Verzicht auf normative Vorgaben. Gefragt wird nicht vordringlich, was wir im eigenen Interesse tun sollten oder was moralisch geboten ist, sondern wie wir überhaupt jene Grundorientierungen gewinnen können, die uns praktisch leiten. Es geht um eine Rekonstruktion der Fundamente unseres praktisch-evaluativen Welt- und Selbstverhältnisses und damit zugleich des Prozesses, in dem wir uns zu den Subjekten machen, die wir als je einzelne sind.