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Recherchen - 39: Berlin - Zürich - Hamburg

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Stefanie Carp gehört zu den wenigen Dramaturgen, die sich einen Namen gemacht haben, die einer Öffentlichkeit jenseits der heiligen Theaterhallen etwas sagen. Doch trotz ihrer Ausnahmestellung in ihrer Branche, trotz der vielen Wege, die sie geografisch und künstlerisch beschritten hat, ist für das Publikum größtenteils unsichtbar, worin dramaturgische Arbeit überhaupt besteht. Diese wird in den dabei entstandenen, hier erstmals in Auswahl zusammengestellten Texten nun sichtbar: einerseits aus der Feder der Produktionsdramaturgin, die in zahlreichen Texten zu Inszenierungen, Werken und Autoren Gedanken und Konzepte darlegt, andererseits aus der Sicht der künstlerischen Leiterin, die als politische Projektionsfigur um Spielpläne und Arbeitsbedingungen kämpfen muss. Poetischen Ausdruck erlaubt sich Stefanie Carp dabei ebenso, wie sie sich dem gewandelten Berufsbild eines Dramaturgen stellt, der dem wirtschaftlichen Sparzwang der Theater Rechnung tragen muss. „Wer eine Idee nicht nur ausdenken, sondern auch verwirklichen will, muss erfinderisch sein in der Veränderung von Strukturen. Denn sonst geht gar nichts.“

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Recherchen - 39: Berlin - Zürich - Hamburg, Stefanie Carp

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover),
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Titel
Recherchen - 39: Berlin - Zürich - Hamburg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefanie Carp
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
173
ISBN10
3934344860
ISBN13
9783934344860
Reihe
Beschreibung
Stefanie Carp gehört zu den wenigen Dramaturgen, die sich einen Namen gemacht haben, die einer Öffentlichkeit jenseits der heiligen Theaterhallen etwas sagen. Doch trotz ihrer Ausnahmestellung in ihrer Branche, trotz der vielen Wege, die sie geografisch und künstlerisch beschritten hat, ist für das Publikum größtenteils unsichtbar, worin dramaturgische Arbeit überhaupt besteht. Diese wird in den dabei entstandenen, hier erstmals in Auswahl zusammengestellten Texten nun sichtbar: einerseits aus der Feder der Produktionsdramaturgin, die in zahlreichen Texten zu Inszenierungen, Werken und Autoren Gedanken und Konzepte darlegt, andererseits aus der Sicht der künstlerischen Leiterin, die als politische Projektionsfigur um Spielpläne und Arbeitsbedingungen kämpfen muss. Poetischen Ausdruck erlaubt sich Stefanie Carp dabei ebenso, wie sie sich dem gewandelten Berufsbild eines Dramaturgen stellt, der dem wirtschaftlichen Sparzwang der Theater Rechnung tragen muss. „Wer eine Idee nicht nur ausdenken, sondern auch verwirklichen will, muss erfinderisch sein in der Veränderung von Strukturen. Denn sonst geht gar nichts.“