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Kunst und Natur

Hundertwasser, Neuseeland und der Enwurf einer ästhetischen Ökologie

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Friedensreich Hundertwasser verwandelte ab 1975 ein Tal in Neuseeland am Übergang zum Pazifischen Ozean in einen Neo-Urwald. Bis zu seinem Tod im Februar 2000 entfaltete er seine künstlerische, ökologische und architektonische Vision. Aus der beschreibenden Beobachtung in den unberührt verbliebenen Arbeitsstätten des Künstlers und der langjährigen Kenntnis des Werks rekonstruiert Robert Fleck erstmals Hundertwassers Praxis einer vorgeschichtlichen Lebensweise. Sie schließt einen „Friedensvertrag“ mit der Natur und bringt eine vegetative Malerei als Kunst des 21. Jahrhunderts hervor. In Hundertwassers Vision einer ästhetischen Ökologie wird die Regel, dass die Nachahmung natürlicher Prozesse das zeitgenössische Schöne produziert, zu einem Weltentwurf für unser neues Jahrhundert ausgebildet. In seinem Vorwort thematisiert Hans Ulrich Obrist, künstlerischer Leiter der Serpentine Galleries in London, Friedensreich Hundertwassers Bedeutung für die Kunst der kommenden Generationen.

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Kunst und Natur, Robert Fleck, Hans-Ulrich Obrist

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover),
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Untertitel
Hundertwasser, Neuseeland und der Enwurf einer ästhetischen Ökologie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3902968214
ISBN13
9783902968210
Reihe
Beschreibung
Friedensreich Hundertwasser verwandelte ab 1975 ein Tal in Neuseeland am Übergang zum Pazifischen Ozean in einen Neo-Urwald. Bis zu seinem Tod im Februar 2000 entfaltete er seine künstlerische, ökologische und architektonische Vision. Aus der beschreibenden Beobachtung in den unberührt verbliebenen Arbeitsstätten des Künstlers und der langjährigen Kenntnis des Werks rekonstruiert Robert Fleck erstmals Hundertwassers Praxis einer vorgeschichtlichen Lebensweise. Sie schließt einen „Friedensvertrag“ mit der Natur und bringt eine vegetative Malerei als Kunst des 21. Jahrhunderts hervor. In Hundertwassers Vision einer ästhetischen Ökologie wird die Regel, dass die Nachahmung natürlicher Prozesse das zeitgenössische Schöne produziert, zu einem Weltentwurf für unser neues Jahrhundert ausgebildet. In seinem Vorwort thematisiert Hans Ulrich Obrist, künstlerischer Leiter der Serpentine Galleries in London, Friedensreich Hundertwassers Bedeutung für die Kunst der kommenden Generationen.