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Das kurze Leben des Giuseppe M.

Ein Opfer von Jugendgewalt

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Fast jeder junge Mann hat auf dem Heimweg in der U-Bahn oder auf der Straße schon einmal aggressive Anfeindungen erlebt. Diese Situationen können schnell in brutale Gewalt umschlagen. Die Autorin Roswitha Quadflieg, die nach Berlin zog, wurde von der Geschichte des 23-jährigen Giuseppe Marcone, Sohn einer bulgarisch-griechischen Mutter und eines italienischen Vaters, gefesselt. An einem Samstagmorgen wird er mit einem Freund am U-Bahnsteig angepöbelt und verfolgt. Giuseppe wird geschlagen, rennt auf die Straße und wird von einem Auto erfasst, was zu seinem Tod führt. Durch Gespräche mit seiner Familie, Freunden, ehemaligen Lehrern sowie durch Zitate aus Vernehmungsprotokollen und Gerichtsurteilen entsteht ein präzises Bild von Gewalt und ihrem Opfer. Es wird das Leben eines jungen Mannes skizziert, das voller Sehnsüchte, Fehler und Widersprüche war – ein Leben, das sinnlos und abrupt beendet wurde. Quadfliegs Darstellung ist analytisch und vermeidet künstliche Poetik oder Hagiografie. Der freundlich-chaotische Giuseppe M., ein Altruist und Kampfsportbegeisterter, wird vom juristischen "Fall mit Todesfolge" zurück zu einem Menschen, ohne dass die Tragik übertrieben wird.

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Das kurze Leben des Giuseppe M., Roswitha Quadflieg

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover),
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Titel
Das kurze Leben des Giuseppe M.
Untertitel
Ein Opfer von Jugendgewalt
Sprache
Deutsch
Verlag
Transit
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
3887473302
ISBN13
9783887473303
Reihe
Beschreibung
Fast jeder junge Mann hat auf dem Heimweg in der U-Bahn oder auf der Straße schon einmal aggressive Anfeindungen erlebt. Diese Situationen können schnell in brutale Gewalt umschlagen. Die Autorin Roswitha Quadflieg, die nach Berlin zog, wurde von der Geschichte des 23-jährigen Giuseppe Marcone, Sohn einer bulgarisch-griechischen Mutter und eines italienischen Vaters, gefesselt. An einem Samstagmorgen wird er mit einem Freund am U-Bahnsteig angepöbelt und verfolgt. Giuseppe wird geschlagen, rennt auf die Straße und wird von einem Auto erfasst, was zu seinem Tod führt. Durch Gespräche mit seiner Familie, Freunden, ehemaligen Lehrern sowie durch Zitate aus Vernehmungsprotokollen und Gerichtsurteilen entsteht ein präzises Bild von Gewalt und ihrem Opfer. Es wird das Leben eines jungen Mannes skizziert, das voller Sehnsüchte, Fehler und Widersprüche war – ein Leben, das sinnlos und abrupt beendet wurde. Quadfliegs Darstellung ist analytisch und vermeidet künstliche Poetik oder Hagiografie. Der freundlich-chaotische Giuseppe M., ein Altruist und Kampfsportbegeisterter, wird vom juristischen "Fall mit Todesfolge" zurück zu einem Menschen, ohne dass die Tragik übertrieben wird.