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Geld, die wahre Geschichte

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  • 432 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Was läuft schief mit dem Geld? Unsere Auffassung von Geld, die erst rund 200 Jahre alt ist, ist mit Schuld an der gegenwärtigen Finanzkrise. Wir betrachten Geld als eine Ware, als Gut, mit dem man handeln kann wie etwa mit Getreide, und wir messen ihm einen eigenen Wert zu. Das war aber nicht immer so, wie der Finanzhistoriker Felix Martin darlegt: Ursprünglich war Geld nichts anderes als ein greifbares Symbol für ein Schuldenverhältnis zwischen verschiedenen Parteien und ein universelles Maß für wirtschaftliche Werte. Als solches war es letztlich ein Mittel, um wirtschaftliche Vorgänge zu organisieren – ein Mittel, das immer wieder von der Gesellschaft verhandelt werden kann und muss. In seiner so erhellenden wie provozierenden Alternativgeschichte des Geldes zeigt Felix Martin, welche fatalen Folgen es hatte, als sich im 18. Jahrhundert die moderne Auffassung vom Geld als Wirtschaftsgut durchsetzte.

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Geld, die wahre Geschichte, Martin Felix

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover),
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Titel
Geld, die wahre Geschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Felix
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
432
ISBN10
3421045925
ISBN13
9783421045928
Reihe
Beschreibung
Was läuft schief mit dem Geld? Unsere Auffassung von Geld, die erst rund 200 Jahre alt ist, ist mit Schuld an der gegenwärtigen Finanzkrise. Wir betrachten Geld als eine Ware, als Gut, mit dem man handeln kann wie etwa mit Getreide, und wir messen ihm einen eigenen Wert zu. Das war aber nicht immer so, wie der Finanzhistoriker Felix Martin darlegt: Ursprünglich war Geld nichts anderes als ein greifbares Symbol für ein Schuldenverhältnis zwischen verschiedenen Parteien und ein universelles Maß für wirtschaftliche Werte. Als solches war es letztlich ein Mittel, um wirtschaftliche Vorgänge zu organisieren – ein Mittel, das immer wieder von der Gesellschaft verhandelt werden kann und muss. In seiner so erhellenden wie provozierenden Alternativgeschichte des Geldes zeigt Felix Martin, welche fatalen Folgen es hatte, als sich im 18. Jahrhundert die moderne Auffassung vom Geld als Wirtschaftsgut durchsetzte.