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DSA - Heldenbrevier - Pilgerreise

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Ein junger Erbe, der jedoch den Wohlstand seines Erbes erst genießen kann, wenn er seine Frömmigkeit bewiesen hat, ein Praiosgeweihter, der an seiner Berufung zweifelt und eine Dienerin, die sich die Schuld am Tod ihres Herrn gibt – sie alle treffen in der Stadt des Lichts in Gareth aufeinander, um sich gemeinsam auf Pilgerschaft zu begeben. Im Praiosmond des Jahres 1049 Bosparans Fall begebenen sie sich auf die Wallfahrt nach Brig-Lo. Doch im Reich geht es in diesem Sommer alles andere als ruhig zu. Die äußeren Konflikte im Raulschen Reich und die inneren Sorgen der Reisenden scheinen so viel Raum einzunehmen, dass es unmöglich scheint, Seelenfrieden zu erlangen oder Brig-Lo pünktlich zum Jahrestag der Zweiten Dämonenschlacht zu erreichen. Dennoch geben die Pilger nicht auf. Während sie als Gruppe zusammenwachsen und sich gegenseitig unterstützen müssen, schildert jeder in Briefen und Tagebucheinträgen seinen eigenen Pfad zur Erleuchtung.

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DSA - Heldenbrevier - Pilgerreise, Carolina Möbis

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Erscheinungsdatum
2026
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Titel
DSA - Heldenbrevier - Pilgerreise
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carolina Möbis
ISBN13
9783987326745
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Ein junger Erbe, der jedoch den Wohlstand seines Erbes erst genießen kann, wenn er seine Frömmigkeit bewiesen hat, ein Praiosgeweihter, der an seiner Berufung zweifelt und eine Dienerin, die sich die Schuld am Tod ihres Herrn gibt – sie alle treffen in der Stadt des Lichts in Gareth aufeinander, um sich gemeinsam auf Pilgerschaft zu begeben. Im Praiosmond des Jahres 1049 Bosparans Fall begebenen sie sich auf die Wallfahrt nach Brig-Lo. Doch im Reich geht es in diesem Sommer alles andere als ruhig zu. Die äußeren Konflikte im Raulschen Reich und die inneren Sorgen der Reisenden scheinen so viel Raum einzunehmen, dass es unmöglich scheint, Seelenfrieden zu erlangen oder Brig-Lo pünktlich zum Jahrestag der Zweiten Dämonenschlacht zu erreichen. Dennoch geben die Pilger nicht auf. Während sie als Gruppe zusammenwachsen und sich gegenseitig unterstützen müssen, schildert jeder in Briefen und Tagebucheinträgen seinen eigenen Pfad zur Erleuchtung.