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Das Schloss an der Spree

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  • 387 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Das Berliner Stadtschloß von Andreas Schlüter war eines der größten und bedeutendsten Barock-Bauwerke diesseits der Alpen. In seinen 700 Räumen und Sälen lebte und wirkte ein halbes Jahrtausend deutscher Geschichte: Beginnend im "finsteren" Mittelalter, da ein Nürnberger Burggraf ' sehr gegen den Willen der freiheitsbewußten Berliner ' hier auf einer Spree-Insel sein "Zwing-Coelln" errichtete, bis zu jenem Augenblick, fünf Jahre nach dem II. Weltkrieg, als auf Anordnung der DDR-Regierung der im Bombenhagel ausgebrannte, aber in seinen Mauern und Bildhauerarbeiten noch wesentlich erhaltene Riesenbau für immer in Sprengwolken zusammensank.Werden und Untergang dieses Schlosses verkörpern zugleich das Schicksal der brandenburgisch-preußischen Staatsidee. Mit seinen Fürsten und Baumeistern, Künstlern und Gästen und der berühmten "Weißen Frau" ' bleibt es das historische Panorama in einer Lebensfülle und farbigen Dramatik, die mehr bietet als ein Roman.

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Das Schloss an der Spree, Eberhard Cyran

Sprache
Erscheinungsdatum
1983
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eberhard Cyran
Verlag
arani
Erscheinungsdatum
1983
Einband
Hardcover
Seitenzahl
387
ISBN10
3760585027
ISBN13
9783760585024
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Das Berliner Stadtschloß von Andreas Schlüter war eines der größten und bedeutendsten Barock-Bauwerke diesseits der Alpen. In seinen 700 Räumen und Sälen lebte und wirkte ein halbes Jahrtausend deutscher Geschichte: Beginnend im "finsteren" Mittelalter, da ein Nürnberger Burggraf ' sehr gegen den Willen der freiheitsbewußten Berliner ' hier auf einer Spree-Insel sein "Zwing-Coelln" errichtete, bis zu jenem Augenblick, fünf Jahre nach dem II. Weltkrieg, als auf Anordnung der DDR-Regierung der im Bombenhagel ausgebrannte, aber in seinen Mauern und Bildhauerarbeiten noch wesentlich erhaltene Riesenbau für immer in Sprengwolken zusammensank.Werden und Untergang dieses Schlosses verkörpern zugleich das Schicksal der brandenburgisch-preußischen Staatsidee. Mit seinen Fürsten und Baumeistern, Künstlern und Gästen und der berühmten "Weißen Frau" ' bleibt es das historische Panorama in einer Lebensfülle und farbigen Dramatik, die mehr bietet als ein Roman.