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Macht und Mitgefühl

Buddhismus als Institution und Politik

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  • 280 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Schon als der Buddhismus vor rund 200 Jahren nach Europa kam, wurde er zu gleichen Teilen als Religion und Lebensphilosophie wahrgenommen. Viele Menschen sind bis heute fasziniert von einer Religion ohne Schöpfergott, die als rationale Alternative zu den Offenbarungsreligionen erscheint. Den politischen und sozialen Aspekten des Buddhismus wird zumeist nur geringe Beachtung geschenkt. Dieses Buch bietet einen systematischen Vergleich des westlichen und buddhistischen Denkens über Staat und Gesellschaft sowie eine Analyse der unterschiedlichen Formen der Verknüpfung von Macht und Religion anhand der Entwicklungen in dreizehn asiatischen Ländern. Darüber hinaus werden die institutionellen Formen des westlichen Buddhismus kritisiert, die zwischen den Polen sektenähnlicher Vereinsmeierei und dem Anspruch auf Vielfalt und religiöse Toleranz noch um innere Stabilität ringen.

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Macht und Mitgefühl, Hans-Günter Wagner

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
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Titel
Macht und Mitgefühl
Untertitel
Buddhismus als Institution und Politik
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Seitenzahl
280
ISBN13
9783865694652
Reihe
Beschreibung
Schon als der Buddhismus vor rund 200 Jahren nach Europa kam, wurde er zu gleichen Teilen als Religion und Lebensphilosophie wahrgenommen. Viele Menschen sind bis heute fasziniert von einer Religion ohne Schöpfergott, die als rationale Alternative zu den Offenbarungsreligionen erscheint. Den politischen und sozialen Aspekten des Buddhismus wird zumeist nur geringe Beachtung geschenkt. Dieses Buch bietet einen systematischen Vergleich des westlichen und buddhistischen Denkens über Staat und Gesellschaft sowie eine Analyse der unterschiedlichen Formen der Verknüpfung von Macht und Religion anhand der Entwicklungen in dreizehn asiatischen Ländern. Darüber hinaus werden die institutionellen Formen des westlichen Buddhismus kritisiert, die zwischen den Polen sektenähnlicher Vereinsmeierei und dem Anspruch auf Vielfalt und religiöse Toleranz noch um innere Stabilität ringen.