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Gelbe Erde, blauer Fluß

Chinesische Welten

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Land der Gelben Erde. Grünes Land der Reisterrassen. Land der boomenden Millionen-Metropolen, Land der vergessenen Dörfer. Land des neuen Reichtums, Land der uralten Armut. 5300 Kilometer ist Johanna Wieland durch China gereist: von der Hauptstadt Beijing zum Lößplateau am Gelben Fluß, dem mythischen Land der chinesischen Revolution, und weiter nach Sichuan; schließlich folgte sie dem Jangtse, dem "blauen Drachen", der den bevölkerungsreichsten Staat der Erde durchschneidet. Sie reiste durch ein Land, das nicht eins ist, sondern aus vielen Welten besteht; ein Land, das nach dem Abschied vom orthodoxen Marxismus und der Hinwendung zur "sozialistischen Marktwirtschaft" zwischen die Systeme und die Zeiten gefallen ist. Die Reporterin traf junge Millionäre und nostalgische Alt-Maoisten. Bauern, die die Landreform aus der Kollektivierung in eine mühsame Selbständigkeit entlassen hat. Jugendliche, deren Helden amerikanische Popstars sind. Durchgedrehte Parteifunktionäre und visionär e Architekten. Wanderarbeiter, die für eine Handvoll Pfennige und ohne Rechte Spielzeug für den Export produzieren ... Menschen, die jeden Tag aufs neue ihre Zukunft entwerfen in einem Land, das sich so rasend schnell verändert wie kein zweites auf der Welt.

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Gelbe Erde, blauer Fluß, Johanna Wieland

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover),
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Titel
Gelbe Erde, blauer Fluß
Untertitel
Chinesische Welten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Johanna Wieland
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
385452725X
ISBN13
9783854527251
Reihe
Beschreibung
Land der Gelben Erde. Grünes Land der Reisterrassen. Land der boomenden Millionen-Metropolen, Land der vergessenen Dörfer. Land des neuen Reichtums, Land der uralten Armut. 5300 Kilometer ist Johanna Wieland durch China gereist: von der Hauptstadt Beijing zum Lößplateau am Gelben Fluß, dem mythischen Land der chinesischen Revolution, und weiter nach Sichuan; schließlich folgte sie dem Jangtse, dem "blauen Drachen", der den bevölkerungsreichsten Staat der Erde durchschneidet. Sie reiste durch ein Land, das nicht eins ist, sondern aus vielen Welten besteht; ein Land, das nach dem Abschied vom orthodoxen Marxismus und der Hinwendung zur "sozialistischen Marktwirtschaft" zwischen die Systeme und die Zeiten gefallen ist. Die Reporterin traf junge Millionäre und nostalgische Alt-Maoisten. Bauern, die die Landreform aus der Kollektivierung in eine mühsame Selbständigkeit entlassen hat. Jugendliche, deren Helden amerikanische Popstars sind. Durchgedrehte Parteifunktionäre und visionär e Architekten. Wanderarbeiter, die für eine Handvoll Pfennige und ohne Rechte Spielzeug für den Export produzieren ... Menschen, die jeden Tag aufs neue ihre Zukunft entwerfen in einem Land, das sich so rasend schnell verändert wie kein zweites auf der Welt.