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Tatort Deutschland

Das tödliche Vermächtnis

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Ein spannender Kriminalroman, der die jüngere deutsche Geschichte und die Gegenwart aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet. Die düstere Vision Deutschlands wird zur beklemmenden Realität, die an George Orwells "1984" erinnert. Nach dem Tod seines Großvaters entdeckt Gehlen, ein Lehrer in der Provinz, Dokumente, die die Geschichte des 2. Weltkriegs in einem anderen Licht erscheinen lassen. Im Glauben an Wahrheit und Demokratie versucht er, die Öffentlichkeit zu informieren, und gerät dabei mit seiner Familie zwischen die Mühlen skrupelloser Politiker, devote Behörden und korrupte Journalisten. Aus einem mutigen Familienvater wird er zum Rassisten und schließlich zum rechtsradikalen Terroristen stilisiert. Die Geschichte steuert auf ein dramatisches Finale zu, in dem sich seine treue Ehefrau auf ihre iranischen Wurzeln besinnt. Wer an Rechtsstaat, Demokratie und Pressefreiheit glaubt, sollte das Buch besser weglegen, denn es wird die eigene Sichtweise verändern. Viele der beschriebenen Szenarien sind bereits traurige Realität. Der Roman regt dazu an, über die Arbeitsweise der Institutionen nachzudenken, die zur Abschaffung der Demokratie führen könnten. Parlamentarische Demokratie wird hier als Fortsetzung der Diktatur mit anderen Mitteln dargestellt.

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Tatort Deutschland, Heinz Gernot Schäfer

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover),
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Titel
Tatort Deutschland
Untertitel
Das tödliche Vermächtnis
Sprache
Deutsch
Verlag
Fischer
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
300
ISBN10
3941956477
ISBN13
9783941956476
Reihe
Beschreibung
Ein spannender Kriminalroman, der die jüngere deutsche Geschichte und die Gegenwart aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet. Die düstere Vision Deutschlands wird zur beklemmenden Realität, die an George Orwells "1984" erinnert. Nach dem Tod seines Großvaters entdeckt Gehlen, ein Lehrer in der Provinz, Dokumente, die die Geschichte des 2. Weltkriegs in einem anderen Licht erscheinen lassen. Im Glauben an Wahrheit und Demokratie versucht er, die Öffentlichkeit zu informieren, und gerät dabei mit seiner Familie zwischen die Mühlen skrupelloser Politiker, devote Behörden und korrupte Journalisten. Aus einem mutigen Familienvater wird er zum Rassisten und schließlich zum rechtsradikalen Terroristen stilisiert. Die Geschichte steuert auf ein dramatisches Finale zu, in dem sich seine treue Ehefrau auf ihre iranischen Wurzeln besinnt. Wer an Rechtsstaat, Demokratie und Pressefreiheit glaubt, sollte das Buch besser weglegen, denn es wird die eigene Sichtweise verändern. Viele der beschriebenen Szenarien sind bereits traurige Realität. Der Roman regt dazu an, über die Arbeitsweise der Institutionen nachzudenken, die zur Abschaffung der Demokratie führen könnten. Parlamentarische Demokratie wird hier als Fortsetzung der Diktatur mit anderen Mitteln dargestellt.