Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Liebeszaubereien der Gräfin von Rochlitz

Mehr zum Buch

Leidenschaft, Intrigen und Unglück am Hofe Sachsens Die Liebeszaubereien der Gräfin Rochlitz Sie waren das Skandalpaar am sächsischen Fürstenhof und beschäftigten bis nach ihrem Tode Volk, Adel und Gerichte. Die Rede ist von Kurfürst Johann Georg IV. und Magdalena Sybilla von Neitschütz, Reichsgräfin von Rochlitz. Mit einem Liebeszauber soll die Gräfin den Landes-fürsten verhext haben. Trunken vor Liebesglück konnte ihn niemand aus den Fängen der schönen Billa entreißen. Im Gegenteil: er machte Sybilla zu seiner offiziellen Geliebten. Schmähschriften bezichtigten die Gräfin der Hurerei, der Teufelsbeschwörung und Hexerei. Selbst als die schöne Gräfin schwer an Pocken erkrankt war, konnte Johann Georg nicht von ihr lassen und steckte sich an. Nach ihrem Tod ließ er sie mit fürstlichem Gepränge begraben. Kaum war er selbst dem Pockengift erlegen, da wurde die tote Gräfin der Gruft entnommen und genau untersucht. Man wollte erfahren, welch höllischer Zauber noch nach ihrem Tode von ihr ausging. Die Mutter der Gräfin wurde anschließend der Inquisation und der Schnurenfolter unterworfen. Übrigens: Nachfolger des unglücklichen Johann Georg wurde dessen Bruder, August der Starke.

Buchkauf

Die Liebeszaubereien der Gräfin von Rochlitz, Johann Friedrich Klotzsch, Johannes Jühling

Sprache
Erscheinungsdatum
2006,
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
5,19 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Liebeszaubereien der Gräfin von Rochlitz
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2006
Seitenzahl
356
ISBN10
3939791091
ISBN13
9783939791096
Reihe
Beschreibung
Leidenschaft, Intrigen und Unglück am Hofe Sachsens Die Liebeszaubereien der Gräfin Rochlitz Sie waren das Skandalpaar am sächsischen Fürstenhof und beschäftigten bis nach ihrem Tode Volk, Adel und Gerichte. Die Rede ist von Kurfürst Johann Georg IV. und Magdalena Sybilla von Neitschütz, Reichsgräfin von Rochlitz. Mit einem Liebeszauber soll die Gräfin den Landes-fürsten verhext haben. Trunken vor Liebesglück konnte ihn niemand aus den Fängen der schönen Billa entreißen. Im Gegenteil: er machte Sybilla zu seiner offiziellen Geliebten. Schmähschriften bezichtigten die Gräfin der Hurerei, der Teufelsbeschwörung und Hexerei. Selbst als die schöne Gräfin schwer an Pocken erkrankt war, konnte Johann Georg nicht von ihr lassen und steckte sich an. Nach ihrem Tod ließ er sie mit fürstlichem Gepränge begraben. Kaum war er selbst dem Pockengift erlegen, da wurde die tote Gräfin der Gruft entnommen und genau untersucht. Man wollte erfahren, welch höllischer Zauber noch nach ihrem Tode von ihr ausging. Die Mutter der Gräfin wurde anschließend der Inquisation und der Schnurenfolter unterworfen. Übrigens: Nachfolger des unglücklichen Johann Georg wurde dessen Bruder, August der Starke.