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„Ich kann nicht singen...“

Weltlicher von Gott reden ist mein Vorsatz

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Vielleicht war die Trauer der Auslöser, vielleicht war es auch mehr: eine Aufgabe. Als mein Onkel Pfarrer Josef Vohn am 2. September 2017 verstarb, wartete auf die Familie eine traurige Arbeit, die viele Menschen nur allzu gut kennen: die Wohnungsauflösung. Es standen zahlreiche Ordner im Regal, gefüllt mit seinen wunderbaren Predigten, seiner Recherche über das Tor von Gut und Böse in der Vorhalle des Petersdoms, die Ausführungen zur Geschichte von Religion und Glaube sowie seine Radiobeiträge - all diese Ordner dürfen nicht einfach so zugeschlagen bleiben. Seine Gedanken sind es wert, geteilt zu werden - ein Buch entstand: Josef Vohn: „Ich kann nicht singen ...“ Weltlicher von Gott reden ist mein Vorsatz. Genau das gelang ihm - weltlicher von Gott zu reden. Josef Vohn erklärte auch, wie das ist, zu glauben. Er wusste, wovon er sprach, denn oft genug hatten seine Krebserkrankungen seinen Glauben auf den Prüfstein gestellt. Er erklärt es so, dass Menschen, denen Glaube nichts bedeutete, zum ersten Mal nachvollziehen konnten, wie Gläubige möglicherweise denken: Im Reich Gottes zählt nicht das, was Menschen für wichtig halten, z.B. die vordersten Plätze. Nicht beim Falschen hängen bleiben, z.B. bei der Frage: „Wer ist Gott?". Vielmehr erkennen: da wo zwei nach langer Zeit wieder miteinander reden können, wird der Heilige Geist zum guten Geist.

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„Ich kann nicht singen...“, Josef Vohn, Birgit Quix

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Untertitel
Weltlicher von Gott reden ist mein Vorsatz
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
ISBN10
3000610553
ISBN13
9783000610554
Reihe
Beschreibung
Vielleicht war die Trauer der Auslöser, vielleicht war es auch mehr: eine Aufgabe. Als mein Onkel Pfarrer Josef Vohn am 2. September 2017 verstarb, wartete auf die Familie eine traurige Arbeit, die viele Menschen nur allzu gut kennen: die Wohnungsauflösung. Es standen zahlreiche Ordner im Regal, gefüllt mit seinen wunderbaren Predigten, seiner Recherche über das Tor von Gut und Böse in der Vorhalle des Petersdoms, die Ausführungen zur Geschichte von Religion und Glaube sowie seine Radiobeiträge - all diese Ordner dürfen nicht einfach so zugeschlagen bleiben. Seine Gedanken sind es wert, geteilt zu werden - ein Buch entstand: Josef Vohn: „Ich kann nicht singen ...“ Weltlicher von Gott reden ist mein Vorsatz. Genau das gelang ihm - weltlicher von Gott zu reden. Josef Vohn erklärte auch, wie das ist, zu glauben. Er wusste, wovon er sprach, denn oft genug hatten seine Krebserkrankungen seinen Glauben auf den Prüfstein gestellt. Er erklärt es so, dass Menschen, denen Glaube nichts bedeutete, zum ersten Mal nachvollziehen konnten, wie Gläubige möglicherweise denken: Im Reich Gottes zählt nicht das, was Menschen für wichtig halten, z.B. die vordersten Plätze. Nicht beim Falschen hängen bleiben, z.B. bei der Frage: „Wer ist Gott?". Vielmehr erkennen: da wo zwei nach langer Zeit wieder miteinander reden können, wird der Heilige Geist zum guten Geist.