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Damals im Heiligen Land: Reisen in das alte Palästina

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Hunderte von Berichten von Reisen ins Heilige Land, nach Palästina, sind aus dem 18. und 19. Jahrhundert überliefert, oftmals akribisch, detailliert, dickleibig. Diese Aufzeichnungen sind die wohl wertvollste Quelle für die Kenntnis vom Palästina des vorigen Jahrhunderts. Vor allem ihnen danken wir das Wissen darum, dass das Heilige Land mehr war als nur eine Ansammlung heiliger Stätten oder der Tummelplatz malerischer (oder furchteinflößender) Beduinenstämme. Neben die Beschreibung der Landschaften und Orte treten Schilderungen der zumeist wenig bekannten bewegten jüngeren Geschichte des Landes zwischen Mittelmeer und Jordan. Wenn eine spätere Legende behauptet, dieses Land sei vor dem Beginn der systematischen jüdischen Besiedlung „öde, rückständig und menschenleer“ gewesen, so zeichnen die Reiseberichte jener Zeit ein anderes Bild, geben Zeugnis von einer reichen Kultur, vom Fleiß arabischer Handwerker und Bauern und von der Fruchtbarkeit der Äcker.

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Damals im Heiligen Land: Reisen in das alte Palästina, Klaus Polkehn

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover),
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Titel
Damals im Heiligen Land: Reisen in das alte Palästina
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Polkehn
Verlag
Homilius
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
234
ISBN10
3897069059
ISBN13
9783897069053
Reihe
Beschreibung
Hunderte von Berichten von Reisen ins Heilige Land, nach Palästina, sind aus dem 18. und 19. Jahrhundert überliefert, oftmals akribisch, detailliert, dickleibig. Diese Aufzeichnungen sind die wohl wertvollste Quelle für die Kenntnis vom Palästina des vorigen Jahrhunderts. Vor allem ihnen danken wir das Wissen darum, dass das Heilige Land mehr war als nur eine Ansammlung heiliger Stätten oder der Tummelplatz malerischer (oder furchteinflößender) Beduinenstämme. Neben die Beschreibung der Landschaften und Orte treten Schilderungen der zumeist wenig bekannten bewegten jüngeren Geschichte des Landes zwischen Mittelmeer und Jordan. Wenn eine spätere Legende behauptet, dieses Land sei vor dem Beginn der systematischen jüdischen Besiedlung „öde, rückständig und menschenleer“ gewesen, so zeichnen die Reiseberichte jener Zeit ein anderes Bild, geben Zeugnis von einer reichen Kultur, vom Fleiß arabischer Handwerker und Bauern und von der Fruchtbarkeit der Äcker.