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Leben verstehen

Zur Verstricktheit zweier philosophischer Grundbegriffe

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Im Zentrum dieses Bandes stehen die Begriffe ›Leben‹ und ›Verstehen‹ und deren wechselseitiges Verhältnis. Es wird untersucht, wie menschliches Leben versteht und inwiefern es verstanden werden kann. Aus einer hermeneutisch-phänomenologischen Perspektive zeigt sich, dass Leben die Grundlage für jedes Verstehen bildet. Das leiblich verortete Leben ist der Ursprung jeglichen Sinns, wobei die Lebenswelt, wie Husserl betont, das Fundament aller Wissenschaften darstellt. Gleichzeitig ist das Leben selbst auf Verstehen angelegt; hermeneutische Ansätze verdeutlichen, dass menschliches Leben zum Verstehen drängt und sich als interpretierendes Leben entfaltet. Der thematische Reichtum des Verhältnisses zwischen Leben und Verstehen zeigt sich in verschiedenen historischen und systematischen Kontexten. Dies wird durch Untersuchungen aus unterschiedlichen philosophischen Richtungen sowie aus Disziplinen wie Kunst- und Bildwissenschaften, Psychoanalyse und Literaturwissenschaften veranschaulicht. Der interdisziplinäre Band richtet sich an Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten und alle, die sich für das Verhältnis von Leben und Verstehen interessieren. Beiträge stammen von Emil Angehrn, Rudolf Bernet, Gottfried Boehm, Andreas Cremonini, Günter Figal, Miriam Fischer-Geboers, Joachim Küchenhoff, Georg Lohmann, Ralf Simon, Tilo Wesche und Benno Wirz.

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Leben verstehen, Miriam Fischer-Geboers, Benno Wirz

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Leben verstehen
Untertitel
Zur Verstricktheit zweier philosophischer Grundbegriffe
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
226
ISBN10
3958320562
ISBN13
9783958320567
Reihe
Beschreibung
Im Zentrum dieses Bandes stehen die Begriffe ›Leben‹ und ›Verstehen‹ und deren wechselseitiges Verhältnis. Es wird untersucht, wie menschliches Leben versteht und inwiefern es verstanden werden kann. Aus einer hermeneutisch-phänomenologischen Perspektive zeigt sich, dass Leben die Grundlage für jedes Verstehen bildet. Das leiblich verortete Leben ist der Ursprung jeglichen Sinns, wobei die Lebenswelt, wie Husserl betont, das Fundament aller Wissenschaften darstellt. Gleichzeitig ist das Leben selbst auf Verstehen angelegt; hermeneutische Ansätze verdeutlichen, dass menschliches Leben zum Verstehen drängt und sich als interpretierendes Leben entfaltet. Der thematische Reichtum des Verhältnisses zwischen Leben und Verstehen zeigt sich in verschiedenen historischen und systematischen Kontexten. Dies wird durch Untersuchungen aus unterschiedlichen philosophischen Richtungen sowie aus Disziplinen wie Kunst- und Bildwissenschaften, Psychoanalyse und Literaturwissenschaften veranschaulicht. Der interdisziplinäre Band richtet sich an Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten und alle, die sich für das Verhältnis von Leben und Verstehen interessieren. Beiträge stammen von Emil Angehrn, Rudolf Bernet, Gottfried Boehm, Andreas Cremonini, Günter Figal, Miriam Fischer-Geboers, Joachim Küchenhoff, Georg Lohmann, Ralf Simon, Tilo Wesche und Benno Wirz.