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Noch immer die Hälfte der Macht

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Die Bilanz der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts kann sich sehen lassen. Aber noch sind längst nicht alle Forderungen eingelöst. Die in diesem Band publizierten Beiträge der Historikerin Heidi Witzig, der Ökonomin Mascha Madörin, der Philosophin Annegret Stpczyk und der Biologin Florianne Koechlin zeigen auf, was zu tun bleibt. Nachdem im 19. und 20. Jahrhundert vor allem die gleichen Rechte in Bildung, Beruf und Politik erkämpft wurden, müssen im 21. Jahrhundert die Grundlagen der Theorie erneuert werden, da sie bisher von der Realität der Männer ausgehen, wie es Mascha Madörin für die Ökonomie beschreibt: „Die Wirtschaftstheorie war bisher nie eine Theorie des Wirtschaftens ganzer Gesellschaften, sondern eine Theorie der Erwerbswirtschaft und des Weltmarkts. Eine ökonomische Theorie der ganzen Gesellschaft, eine Ökonomie der Wohlfahrt aller Menschen, die in einem Land leben, muss erst noch entwickelt werden.“

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Noch immer die Hälfte der Macht, Barbara J. Speck, Erna Walt

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Noch immer die Hälfte der Macht
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
111
ISBN10
3905561573
ISBN13
9783905561579
Reihe
Beschreibung
Die Bilanz der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts kann sich sehen lassen. Aber noch sind längst nicht alle Forderungen eingelöst. Die in diesem Band publizierten Beiträge der Historikerin Heidi Witzig, der Ökonomin Mascha Madörin, der Philosophin Annegret Stpczyk und der Biologin Florianne Koechlin zeigen auf, was zu tun bleibt. Nachdem im 19. und 20. Jahrhundert vor allem die gleichen Rechte in Bildung, Beruf und Politik erkämpft wurden, müssen im 21. Jahrhundert die Grundlagen der Theorie erneuert werden, da sie bisher von der Realität der Männer ausgehen, wie es Mascha Madörin für die Ökonomie beschreibt: „Die Wirtschaftstheorie war bisher nie eine Theorie des Wirtschaftens ganzer Gesellschaften, sondern eine Theorie der Erwerbswirtschaft und des Weltmarkts. Eine ökonomische Theorie der ganzen Gesellschaft, eine Ökonomie der Wohlfahrt aller Menschen, die in einem Land leben, muss erst noch entwickelt werden.“