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So klein, und doch so stark

Tagebuch eines viel zu früh geborenen Babys

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  • 228 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Wenn das Baby als Frühgeburt zur Welt kommt, stehen frische Eltern und ihr Umfeld vor unerwarteten Herausforderungen. Nina Pfister (geb. Irlbeck) beschreibt in ihrem einfühlsamen und detaillierten Buch, was es bedeutet, ein Kind in der 24. Schwangerschaftswoche zu gebären. Es geht nicht nur um die frühe Geburt ihres Sohnes, sondern auch um die Gratwanderung des Lebens und die unaufhörliche Hoffnung. Trotz der düsteren Prognosen der Ärzte, die behaupteten, es sei egal, wo sie ihr Kind zur Welt bringe, ist Elias heute ein glückliches, gesundes Kind, das von seiner Familie geliebt wird. Besonders erfreulich ist, dass Elias vor wenigen Monaten eine kleine Schwester, Lara, bekam, die am errechneten Geburtstermin zu Hause im Geburtspool zur Welt kam. Nina zählt somit zu den über 250 glücklichen Hausgeburtsmüttern aus einem anderen Buch. In einem entscheidenden Moment, nur vier Tage vor der „offiziellen Lebensfähigkeit“ ihres Sohnes, erhöhen die Ärzte die Dosis der Wehenhemmer. Als die Oberärztin erklärt, dass nichts mehr aufzuhalten sei, bringt Nina Elias zur Welt, noch in seiner Fruchtblase. Im Kreissaal herrscht Stille, während alle auf das Überleben des kleinen Wesens warten. Doch dann geschieht das Unmögliche: Elias bewegt sich und gibt einen leisen Laut von sich.

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So klein, und doch so stark, Nina Pfister

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback),
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Titel
So klein, und doch so stark
Untertitel
Tagebuch eines viel zu früh geborenen Babys
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nina Pfister
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
228
ISBN10
3902647221
ISBN13
9783902647221
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Wenn das Baby als Frühgeburt zur Welt kommt, stehen frische Eltern und ihr Umfeld vor unerwarteten Herausforderungen. Nina Pfister (geb. Irlbeck) beschreibt in ihrem einfühlsamen und detaillierten Buch, was es bedeutet, ein Kind in der 24. Schwangerschaftswoche zu gebären. Es geht nicht nur um die frühe Geburt ihres Sohnes, sondern auch um die Gratwanderung des Lebens und die unaufhörliche Hoffnung. Trotz der düsteren Prognosen der Ärzte, die behaupteten, es sei egal, wo sie ihr Kind zur Welt bringe, ist Elias heute ein glückliches, gesundes Kind, das von seiner Familie geliebt wird. Besonders erfreulich ist, dass Elias vor wenigen Monaten eine kleine Schwester, Lara, bekam, die am errechneten Geburtstermin zu Hause im Geburtspool zur Welt kam. Nina zählt somit zu den über 250 glücklichen Hausgeburtsmüttern aus einem anderen Buch. In einem entscheidenden Moment, nur vier Tage vor der „offiziellen Lebensfähigkeit“ ihres Sohnes, erhöhen die Ärzte die Dosis der Wehenhemmer. Als die Oberärztin erklärt, dass nichts mehr aufzuhalten sei, bringt Nina Elias zur Welt, noch in seiner Fruchtblase. Im Kreissaal herrscht Stille, während alle auf das Überleben des kleinen Wesens warten. Doch dann geschieht das Unmögliche: Elias bewegt sich und gibt einen leisen Laut von sich.