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Elternabend

Über unsere schwer erziehbaren Mütter und Väter

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  • 224 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Rebellenkinder auf Schmusekurs. Unsere Eltern bleiben ein Rätsel. Ihre Fotos von Straßenrevolten und Anekdoten über die Nachkriegszeit sind bekannt, ebenso ihr Lachen beim Schauen von „Manche mögen's heiß“. Trotz ihrer nostalgischen Art überraschen sie uns immer wieder: Statt beim “Musikantenstadl" zu sitzen, unternehmen sie Rucksackreisen durch Thailand, verkaufen unsere Schuco-Autos bei eBay und kämpfen mit dem Navigationssystem ihrer A-Klasse. Gleichzeitig möchten sie uns die Hemden bügeln, ihren Enkeln Tischmanieren beibringen und kritisieren heimlich unsere Partner. Adriano Sack zeichnet humorvoll und liebevoll das Porträt von zwei Generationen, den ehemaligen 68ern und ihren Kindern, und zeigt, dass der oft totgesagte Generationenkonflikt weiterhin besteht. Während die Fronten früher klar waren, sind die Gefahren heute diffus, da die Alten ihre Kinder in der Kunst der Selbstverwirklichung übertreffen wollen. Sack, 36 und Sohn von 68ern, erzählt chaotische Familiengeschichten, beleuchtet die vorweihnachtliche Geschenke-Akquise und den Erziehungsstil, analysiert Sexualverhalten und Streitkultur und kommt dabei nicht nur den Eltern, sondern auch seinen Altersgenossen auf die Spur.

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Elternabend, Adriano Sack

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Untertitel
Über unsere schwer erziehbaren Mütter und Väter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Adriano Sack
Verlag
Blessing
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
224
ISBN10
3896672533
ISBN13
9783896672537
Reihe
Schlagwörter
Elternschaft
Beschreibung
Rebellenkinder auf Schmusekurs. Unsere Eltern bleiben ein Rätsel. Ihre Fotos von Straßenrevolten und Anekdoten über die Nachkriegszeit sind bekannt, ebenso ihr Lachen beim Schauen von „Manche mögen's heiß“. Trotz ihrer nostalgischen Art überraschen sie uns immer wieder: Statt beim “Musikantenstadl" zu sitzen, unternehmen sie Rucksackreisen durch Thailand, verkaufen unsere Schuco-Autos bei eBay und kämpfen mit dem Navigationssystem ihrer A-Klasse. Gleichzeitig möchten sie uns die Hemden bügeln, ihren Enkeln Tischmanieren beibringen und kritisieren heimlich unsere Partner. Adriano Sack zeichnet humorvoll und liebevoll das Porträt von zwei Generationen, den ehemaligen 68ern und ihren Kindern, und zeigt, dass der oft totgesagte Generationenkonflikt weiterhin besteht. Während die Fronten früher klar waren, sind die Gefahren heute diffus, da die Alten ihre Kinder in der Kunst der Selbstverwirklichung übertreffen wollen. Sack, 36 und Sohn von 68ern, erzählt chaotische Familiengeschichten, beleuchtet die vorweihnachtliche Geschenke-Akquise und den Erziehungsstil, analysiert Sexualverhalten und Streitkultur und kommt dabei nicht nur den Eltern, sondern auch seinen Altersgenossen auf die Spur.