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Die Tempel Ħagar Qim und Mnajdra sind nur wenige Autominuten voneinander entfernt, wobei Mnajdra über dem Meer gegenüber der kleinen Insel Filfla thront. Die Autorin reflektiert darüber, ob es Zufall ist, dass dieser Tempel als Sonnentempel gilt und sie sich dort gerne auf die warmen Steine legt, um zu entspannen. Während der Wind leise singt und die Natur um sie herum lebendig ist, fühlt sie sich geborgen und schläft sogar ein, an einem Ort, an dem der Stein nicht tot ist. Das Buch ist eine persönliche und kulturhistorische Reiseerzählung, in der die Autorin seit den 1980er Jahren regelmäßig Malta besucht. Ihre Verbundenheit zu den Inseln Malta, Gozo und Comino ist spürbar. Die poetischen Kapitelüberschriften wie "Eine Märchenstadt bei Vollmond" und "Hafen der Winde" spiegeln die Schönheit des Archipels wider. Anke Jablinski hat auch Gedichte verfasst, die sie als „Liebeserklärung an einen Inselstaat“ bezeichnet. Durch ihre Erzählungen nimmt sie die Leser mit auf ihre Reisen, erkundet faszinierende Orte und die reiche Geschichte Maltas. Sie führt uns zu den Festen der Insel, den Spuren des Apostels Paulus, den Festungen der Malteserritter und dem geheimnisvollen Hypogäum sowie zu den einzigartigen Megalith-Tempeln, einem Thema, dem sie sich als Studentin der Ur- und Frühgeschichte besonders gewidmet hat.

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Mein Malta, Anke Jablinski

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback),
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Titel
Mein Malta
Untertitel
Gestern und heute
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anke Jablinski
Verlag
BoD
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
182
ISBN10
3957651794
ISBN13
9783957651792
Reihe
Beschreibung
Die Tempel Ħagar Qim und Mnajdra sind nur wenige Autominuten voneinander entfernt, wobei Mnajdra über dem Meer gegenüber der kleinen Insel Filfla thront. Die Autorin reflektiert darüber, ob es Zufall ist, dass dieser Tempel als Sonnentempel gilt und sie sich dort gerne auf die warmen Steine legt, um zu entspannen. Während der Wind leise singt und die Natur um sie herum lebendig ist, fühlt sie sich geborgen und schläft sogar ein, an einem Ort, an dem der Stein nicht tot ist. Das Buch ist eine persönliche und kulturhistorische Reiseerzählung, in der die Autorin seit den 1980er Jahren regelmäßig Malta besucht. Ihre Verbundenheit zu den Inseln Malta, Gozo und Comino ist spürbar. Die poetischen Kapitelüberschriften wie "Eine Märchenstadt bei Vollmond" und "Hafen der Winde" spiegeln die Schönheit des Archipels wider. Anke Jablinski hat auch Gedichte verfasst, die sie als „Liebeserklärung an einen Inselstaat“ bezeichnet. Durch ihre Erzählungen nimmt sie die Leser mit auf ihre Reisen, erkundet faszinierende Orte und die reiche Geschichte Maltas. Sie führt uns zu den Festen der Insel, den Spuren des Apostels Paulus, den Festungen der Malteserritter und dem geheimnisvollen Hypogäum sowie zu den einzigartigen Megalith-Tempeln, einem Thema, dem sie sich als Studentin der Ur- und Frühgeschichte besonders gewidmet hat.