Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Welt als lebendige Struktur

Autor*innen

Parameter

  • 154 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Wirklichkeit ist kein totes Sein, sondern lebendiges Geschehen mit einer Gesamtintention und einem offenen Gesicht. So sieht sie den Menschen an und so blickt der Künstler zurück. Die Wirklichkeit ist eine Weise von Ich und verlangt darum eine ebenso lebendige Antwort des Menschen. Nicht nur des Menschen, alles antwortet und bezeugt daher auch das Leben des Ganzen und seinen Gesamtanspruch. Das Gesicht dieses lebendigen Seins ist jedoch nicht gegenständlich zu fassen, aber es prägt sich konkret in allem Seienden aus. Die Konkretion ist nicht leicht zu erfassen, und darum ist es für Alles nicht leicht zu leben. Jedoch hilft sich Alles dabei, und der Mensch, der sich diesem Gesamtgeschehen nicht öffnet, findet auch seine Antwort nicht. Wer sie aber findet, in dessen Leben erwacht das Ganze des Seins. Daß dies so ist, haben überall die Religionen gefragt und bezeugt. Darum gehören die Religionen zum Wirklichkeitsgeschehen im Ganzen, und sie versuchen dafür auch im Leben des einzelnen Menschen, einen Zugang zu öffnen und eine Empfindung zu schaffen. Die Strukturontologie will diesem sinnvollen Gesamtgeschehen einen Ausdruck und eine Wirklichkeit geben. Wohl dem Menschen, der dieses Ereignis zu empfinden und zu erleben vermag.

Buchkauf

Die Welt als lebendige Struktur, Heinrich Rombach

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
68,03 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Welt als lebendige Struktur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Rombach
Verlag
Rombach
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
154
ISBN10
3793093190
ISBN13
9783793093190
Reihe
Beschreibung
Die Wirklichkeit ist kein totes Sein, sondern lebendiges Geschehen mit einer Gesamtintention und einem offenen Gesicht. So sieht sie den Menschen an und so blickt der Künstler zurück. Die Wirklichkeit ist eine Weise von Ich und verlangt darum eine ebenso lebendige Antwort des Menschen. Nicht nur des Menschen, alles antwortet und bezeugt daher auch das Leben des Ganzen und seinen Gesamtanspruch. Das Gesicht dieses lebendigen Seins ist jedoch nicht gegenständlich zu fassen, aber es prägt sich konkret in allem Seienden aus. Die Konkretion ist nicht leicht zu erfassen, und darum ist es für Alles nicht leicht zu leben. Jedoch hilft sich Alles dabei, und der Mensch, der sich diesem Gesamtgeschehen nicht öffnet, findet auch seine Antwort nicht. Wer sie aber findet, in dessen Leben erwacht das Ganze des Seins. Daß dies so ist, haben überall die Religionen gefragt und bezeugt. Darum gehören die Religionen zum Wirklichkeitsgeschehen im Ganzen, und sie versuchen dafür auch im Leben des einzelnen Menschen, einen Zugang zu öffnen und eine Empfindung zu schaffen. Die Strukturontologie will diesem sinnvollen Gesamtgeschehen einen Ausdruck und eine Wirklichkeit geben. Wohl dem Menschen, der dieses Ereignis zu empfinden und zu erleben vermag.