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Im Mittelpunkt die Barmherzigkeit Die Wiederentdeckung eines bedeutenden Moraltheologen Bernhard Häring (1912–1998) war einer der bedeutendsten Moraltheologen des 20. Jahrhunderts. Statt wie viele seiner Vorgänger einen Katalog der Tugenden und vor allem der Sünden zu verfassen, sie zu bewerten und in verschiedene Kategorien einzuteilen, ging Häring vom Gebot der Liebe als Mittelpunkt aus. Er wurde schon früh in die Arbeiten für das II. Vatikanische Konzil einbezogen. Seine Spuren finden sich in mehreren Konzilstexten, am stärksten in „Gaudium et spes“ (Über die Kirche in der Welt von heute). Wegen seines starken Engagements und seiner fortschrittlichen Haltung blieben Angriffe nicht aus; bis zuletzt hatte er mit Lehrbeanstandungsverfahren durch die Glaubenskongregation zu kämpfen. In diesem Buch zeichnet P. Martin Leitgöb den Werdegang seines Ordensbruders nach, zeigt die Verdienste des Moraltheologen auf und lässt Häring die ihm gebührende Wertschätzung zukommen.
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Spiritualität und Seelsorge - 9: Bernhard Häring, Martin Leitgöb, Bernhard Häring
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- 3,99 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Spiritualität und Seelsorge - 9: Bernhard Häring
- Untertitel
- Kirche im Zeichen der Barmherzigkeit
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Martin Leitgöb, Bernhard Häring
- Verlag
- Tyrolia Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 112
- ISBN10
- 3702234780
- ISBN13
- 9783702234782
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Biografien, Spiritualität, Biographien, Glaube, Erinnerungen, Bibel, Reportage, Rom, Barmherzigkeit, Moraltheologie
- Beschreibung
- Im Mittelpunkt die Barmherzigkeit Die Wiederentdeckung eines bedeutenden Moraltheologen Bernhard Häring (1912–1998) war einer der bedeutendsten Moraltheologen des 20. Jahrhunderts. Statt wie viele seiner Vorgänger einen Katalog der Tugenden und vor allem der Sünden zu verfassen, sie zu bewerten und in verschiedene Kategorien einzuteilen, ging Häring vom Gebot der Liebe als Mittelpunkt aus. Er wurde schon früh in die Arbeiten für das II. Vatikanische Konzil einbezogen. Seine Spuren finden sich in mehreren Konzilstexten, am stärksten in „Gaudium et spes“ (Über die Kirche in der Welt von heute). Wegen seines starken Engagements und seiner fortschrittlichen Haltung blieben Angriffe nicht aus; bis zuletzt hatte er mit Lehrbeanstandungsverfahren durch die Glaubenskongregation zu kämpfen. In diesem Buch zeichnet P. Martin Leitgöb den Werdegang seines Ordensbruders nach, zeigt die Verdienste des Moraltheologen auf und lässt Häring die ihm gebührende Wertschätzung zukommen.


