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Das Glück fiel nicht vom Himmel

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Die erste Hälfte dieses Jahrhunderts wird durch zwei Weltkriege, zwei Inflationen und die Hitlerdiktatur markiert. Der 1927 geborene Autor Hubert Kopp schlüpft mehr in die Rolle eines Mediums, dessen ereignisreiche Episoden und reportageartigen Schildungen das „Leben im 20. Jahrhundert“lebendig werden lassen. Ein höchst ungewöhnliches Leben, das durch stets hautnah am Zeitgeschehen orientierte Episoden die Naziherrschaft aus eigenem Erleben schildert. Berufsverbot für seine Eltern, Verbot seiner Rudolf Steiner Schule, Evakuierung der 10- bis 14jährigen Kinder, Dienstverpflichtungen während des Krieges, Arbeitsdienst und Wehrmacht bis zum bitteren Ende. In der Nachkriegszeit der Kampf um das nackte Überleben und versäumte Bildung nachzuholen. Am „6.4.46“ erreicht unser Autor das in Trümmern liegende Hannover. Ein Inferno, das sich heute junge Menschen kaum vorstellen können. Nach der „Währungsreform“ erlebt der Autor eine Bilderbuchkarriere als „Wirtschafts-Wunderkind“, angefüllt mit einem faszinierenden Leben in dieser außergewöhnlichen Zeit. Inzwischen sind daraus mehr als 50 Jahre geworden, in denen das „Wirtschaftswunder“ die Welt in Staunen versetzte und letztlich seinen Glanz verlor.

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Das Glück fiel nicht vom Himmel, Hubert Kopp

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Das Glück fiel nicht vom Himmel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hubert Kopp
Verlag
Kopp
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
319
ISBN10
300012070X
ISBN13
9783000120701
Reihe
Beschreibung
Die erste Hälfte dieses Jahrhunderts wird durch zwei Weltkriege, zwei Inflationen und die Hitlerdiktatur markiert. Der 1927 geborene Autor Hubert Kopp schlüpft mehr in die Rolle eines Mediums, dessen ereignisreiche Episoden und reportageartigen Schildungen das „Leben im 20. Jahrhundert“lebendig werden lassen. Ein höchst ungewöhnliches Leben, das durch stets hautnah am Zeitgeschehen orientierte Episoden die Naziherrschaft aus eigenem Erleben schildert. Berufsverbot für seine Eltern, Verbot seiner Rudolf Steiner Schule, Evakuierung der 10- bis 14jährigen Kinder, Dienstverpflichtungen während des Krieges, Arbeitsdienst und Wehrmacht bis zum bitteren Ende. In der Nachkriegszeit der Kampf um das nackte Überleben und versäumte Bildung nachzuholen. Am „6.4.46“ erreicht unser Autor das in Trümmern liegende Hannover. Ein Inferno, das sich heute junge Menschen kaum vorstellen können. Nach der „Währungsreform“ erlebt der Autor eine Bilderbuchkarriere als „Wirtschafts-Wunderkind“, angefüllt mit einem faszinierenden Leben in dieser außergewöhnlichen Zeit. Inzwischen sind daraus mehr als 50 Jahre geworden, in denen das „Wirtschaftswunder“ die Welt in Staunen versetzte und letztlich seinen Glanz verlor.