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Verabredungen mit der Vergänglichkeit

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  • 205 Seiten
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Dieses Reise-Feuilleton lädt zu einem Rendezvous mit großen Toten in Berlin ein: Es erzählt von der jüdischen Vergangenheit der Stadt, vom Maler Max Liebermann und dem weisen Philosophen Moses Mendelssohn, aber auch vom fast in Vergessenheit geratenen Polizisten Wilhelm Krützfeld, der Mitbürger vor den Nazis in Schutz nahm. Unvergessen ist die bis heute verehrte Königin Luise, ihr Gatte Friedrich Wilhelm III. und der italienverliebte Friedrich Wilhelm IV. Neben den gekrönten Häuptern haben Künstler das Bild Berlins geprägt; so begegnet man auf seinen Friedhöfen Preußens Baumeister Karl Friedrich Schinkel, dem gefeierten Komponisten Giacomo Meyerbeer und den Schriftstellern Heinrich von Kleist, E. T. A. Hoffmann und Theodor Fontane. Schließlich werden zwei Prominente der frühen deutschen Filmkunst gewürdigt: der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau und der von so vielen umschwärmte Filmstar Henny Porten.

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Verabredungen mit der Vergänglichkeit, Thomas Nikolaus Pfaender

Sprache
Erscheinungsdatum
1996,
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Gebraucht - Gut
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Titel
Verabredungen mit der Vergänglichkeit
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1996
Seitenzahl
205
ISBN10
392059133X
ISBN13
9783920591339
Reihe
Beschreibung
Dieses Reise-Feuilleton lädt zu einem Rendezvous mit großen Toten in Berlin ein: Es erzählt von der jüdischen Vergangenheit der Stadt, vom Maler Max Liebermann und dem weisen Philosophen Moses Mendelssohn, aber auch vom fast in Vergessenheit geratenen Polizisten Wilhelm Krützfeld, der Mitbürger vor den Nazis in Schutz nahm. Unvergessen ist die bis heute verehrte Königin Luise, ihr Gatte Friedrich Wilhelm III. und der italienverliebte Friedrich Wilhelm IV. Neben den gekrönten Häuptern haben Künstler das Bild Berlins geprägt; so begegnet man auf seinen Friedhöfen Preußens Baumeister Karl Friedrich Schinkel, dem gefeierten Komponisten Giacomo Meyerbeer und den Schriftstellern Heinrich von Kleist, E. T. A. Hoffmann und Theodor Fontane. Schließlich werden zwei Prominente der frühen deutschen Filmkunst gewürdigt: der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau und der von so vielen umschwärmte Filmstar Henny Porten.