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Psychoanalyse in der englischen Moderne

Die Bedeutung Sigmund Freuds für die Bloomsbury Group und Lytton Stracheys biographisches Schreiben

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Das Buch ist ein grundlegender Beitrag zur Geschichte der Psychoanalyserezeption in der englischen Literatur der Moderne. Wie die Bloomsbury Group in London mit Sigmund Freud und seinen Schriften umging und welchen Anteil sie durch Übersetzungen und andere Vermittlungsaktivitäten an der Verbreitung der Psychoanalyse und an ihrer Institutionalisierung in England hatte, wird auf der Basis zum Teil neuer Aktenfunde präziser als bisher rekonstruiert und an einem exemplarischen Themenkomplex detailliert aufgezeigt. Matthias Munsch zeigt, wie Virginia Woolf und vor allem Lytton Strachey, der Begründer der „New Biography“, psychoanalytisches Wissen in ein neues Konzept biographischen Schreibens integrierten.

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Psychoanalyse in der englischen Moderne, Matthias Munsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Psychoanalyse in der englischen Moderne
Untertitel
Die Bedeutung Sigmund Freuds für die Bloomsbury Group und Lytton Stracheys biographisches Schreiben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Matthias Munsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
351
ISBN10
3936134073
ISBN13
9783936134070
Reihe
Beschreibung
Das Buch ist ein grundlegender Beitrag zur Geschichte der Psychoanalyserezeption in der englischen Literatur der Moderne. Wie die Bloomsbury Group in London mit Sigmund Freud und seinen Schriften umging und welchen Anteil sie durch Übersetzungen und andere Vermittlungsaktivitäten an der Verbreitung der Psychoanalyse und an ihrer Institutionalisierung in England hatte, wird auf der Basis zum Teil neuer Aktenfunde präziser als bisher rekonstruiert und an einem exemplarischen Themenkomplex detailliert aufgezeigt. Matthias Munsch zeigt, wie Virginia Woolf und vor allem Lytton Strachey, der Begründer der „New Biography“, psychoanalytisches Wissen in ein neues Konzept biographischen Schreibens integrierten.