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U-Bahnschacht und weiße Fahne

Ich werde nicht sterben, sondern leben ...

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Der 17-jährige Flakhelfer Walter erlebt das Ende des II. Weltkrieges in Berlin und überlebt in einem U-Bahnschacht, nachdem ein mutiger Soldat den Kampf mit einer weißen Fahne beendet. In der Gefangenschaft, größtenteils in Moskau, wird er mit dem Hass der von Deutschland überfallenen Russen und Polen konfrontiert, aber auch mit der Barmherzigkeit von Menschen, die selbst kaum besser leben. Nach seiner Rückkehr in das zerstörte Berlin zieht Walter Konsequenzen aus seinen traumatischen Erfahrungen. Hans-Joachim Walter, Jahrgang 1926, wurde 1943 zum Flakhelfer einberufen und erlebte das Kriegsende in Berlin, bevor er am 2. Mai 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet. Nach seiner Entlassung im Oktober 1945 kehrt er nach Berlin zurück und beginnt ein Theologiestudium. Als Pfarrer wirkt er bis zu seiner Pensionierung in verschiedenen Gemeinden, vor allem in Berlin-Reinickendorf. Darüber hinaus engagiert er sich in zahlreichen sozialen Projekten der Evangelischen Kirche. Walter verstarb 2001, und seine Erinnerungen wurden von seiner Frau Thea Walter herausgegeben.

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U-Bahnschacht und weiße Fahne, Hans-Joachim Walter-Lezius

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
U-Bahnschacht und weiße Fahne
Untertitel
Ich werde nicht sterben, sondern leben ...
Sprache
Deutsch
Verlag
NORA
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3865570208
ISBN13
9783865570208
Reihe
Beschreibung
Der 17-jährige Flakhelfer Walter erlebt das Ende des II. Weltkrieges in Berlin und überlebt in einem U-Bahnschacht, nachdem ein mutiger Soldat den Kampf mit einer weißen Fahne beendet. In der Gefangenschaft, größtenteils in Moskau, wird er mit dem Hass der von Deutschland überfallenen Russen und Polen konfrontiert, aber auch mit der Barmherzigkeit von Menschen, die selbst kaum besser leben. Nach seiner Rückkehr in das zerstörte Berlin zieht Walter Konsequenzen aus seinen traumatischen Erfahrungen. Hans-Joachim Walter, Jahrgang 1926, wurde 1943 zum Flakhelfer einberufen und erlebte das Kriegsende in Berlin, bevor er am 2. Mai 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet. Nach seiner Entlassung im Oktober 1945 kehrt er nach Berlin zurück und beginnt ein Theologiestudium. Als Pfarrer wirkt er bis zu seiner Pensionierung in verschiedenen Gemeinden, vor allem in Berlin-Reinickendorf. Darüber hinaus engagiert er sich in zahlreichen sozialen Projekten der Evangelischen Kirche. Walter verstarb 2001, und seine Erinnerungen wurden von seiner Frau Thea Walter herausgegeben.