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Klinkhardt Forschung: Entwicklung weiblicher Lebensentwürfe unter Bedingungen geistiger Behinderung

Diss.

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Im vorliegenden Buch geht es einerseits um Bedingungen, unter denen geistig behinderte Frauen leben und aufwachsen und andererseits darum, wie sie unter diesen Bedingungen Lebensentwürfe, also Vorstellungen für ihre Zukunft, entwickeln. Im theoretischen Teil dieses Buches wird dargestellt, dass die Lebensläufe geistig behinderter Frauen immer noch stark institutionalisiert werden, was bei ihnen stärker als bei anderen Personengruppen zu widersprüchlichen Lebensbedingungen führt. Es wird anhand empirischer Ergebnisse aufgezeigt, welche Lebenslaufoptionen geistig behinderten Menschen, im Besonderen geistig behinderten Frauen, heute zur Verfügung stehen, um aufzuzeigen, auf welcher Grundlage die jungen Frauen, die sich aktuell an der Statuspassage Schule – Beruf befinden, ihr Leben planen. Im empirischen Teil steht die subjektive Sichtweise genau dieser Personengruppe in Fokus. Es wird nicht nur analysiert, welche Lebensentwürfe die befragten Frauen entwickeln, sondern gleiches Augenmerk gilt den Faktoren, die die jungen Frauen in der Entwicklung ihrer Lebensentwürfe beeinflussen und die für die Umsetzung der Lebensentwürfe hinderlich sein können.

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Klinkhardt Forschung: Entwicklung weiblicher Lebensentwürfe unter Bedingungen geistiger Behinderung, Kathrin Römisch

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback),
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Titel
Klinkhardt Forschung: Entwicklung weiblicher Lebensentwürfe unter Bedingungen geistiger Behinderung
Untertitel
Diss.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kathrin Römisch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
214
ISBN10
3781518256
ISBN13
9783781518254
Reihe
Beschreibung
Im vorliegenden Buch geht es einerseits um Bedingungen, unter denen geistig behinderte Frauen leben und aufwachsen und andererseits darum, wie sie unter diesen Bedingungen Lebensentwürfe, also Vorstellungen für ihre Zukunft, entwickeln. Im theoretischen Teil dieses Buches wird dargestellt, dass die Lebensläufe geistig behinderter Frauen immer noch stark institutionalisiert werden, was bei ihnen stärker als bei anderen Personengruppen zu widersprüchlichen Lebensbedingungen führt. Es wird anhand empirischer Ergebnisse aufgezeigt, welche Lebenslaufoptionen geistig behinderten Menschen, im Besonderen geistig behinderten Frauen, heute zur Verfügung stehen, um aufzuzeigen, auf welcher Grundlage die jungen Frauen, die sich aktuell an der Statuspassage Schule – Beruf befinden, ihr Leben planen. Im empirischen Teil steht die subjektive Sichtweise genau dieser Personengruppe in Fokus. Es wird nicht nur analysiert, welche Lebensentwürfe die befragten Frauen entwickeln, sondern gleiches Augenmerk gilt den Faktoren, die die jungen Frauen in der Entwicklung ihrer Lebensentwürfe beeinflussen und die für die Umsetzung der Lebensentwürfe hinderlich sein können.