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Adolf Hitler, Schüler der "Weisen von Zion"

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Hannah Arendt betont die Irrelevanz der wiederholten Beweise, dass die Protokolle eine Fälschung sind, und hebt hervor, dass es wichtiger ist, das Mysteriöse an ihnen zu verstehen. Insbesondere stellt sich die Frage, warum diese Fälschung trotz ihrer offensichtlichen Unwahrheit weiterhin geglaubt wird. Dies ist der Schlüssel zur Erkenntnis, warum die Juden der Funke waren, an dem sich der Nazismus entzündete. Alexander Stein weist in seiner wissenschaftlichen Abhandlung nach, dass die Organisation der angeblichen "Weisen von Zion" ein Modell für die faschistische Organisation war und dass die Protokolle die Prinzipien enthielten, die der Faschismus übernahm, um an die Macht zu gelangen. Der Erfolg dieser Fälschung beruhte nicht nur auf Judenhass, sondern auch auf einer grenzenlosen Bewunderung für die vermeintlich jüdische Fähigkeit, sich weltweit zu organisieren. Der Graphia-Verlag beschreibt Steins Schrift als nicht künstlich konstruiert, sondern als fundierte Analyse, die die programmatischen Erklärungen Hitlers und Rosenbergs mit den politischen Rezepten der Protokolle vergleicht. Diese erste quellenkritische Untersuchung deckt Hitlers Weltbild, seine politischen Methoden und die Ursachen seines Erfolgs auf und lässt erahnen, welche Überraschungen vom Nationalsozialismus noch zu erwarten sind.

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Adolf Hitler, Schüler der "Weisen von Zion", Alexander Stein, Alexander N. Rubinštejn

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback),
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Titel
Adolf Hitler, Schüler der "Weisen von Zion"
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
315
ISBN10
3862591034
ISBN13
9783862591039
Reihe
Beschreibung
Hannah Arendt betont die Irrelevanz der wiederholten Beweise, dass die Protokolle eine Fälschung sind, und hebt hervor, dass es wichtiger ist, das Mysteriöse an ihnen zu verstehen. Insbesondere stellt sich die Frage, warum diese Fälschung trotz ihrer offensichtlichen Unwahrheit weiterhin geglaubt wird. Dies ist der Schlüssel zur Erkenntnis, warum die Juden der Funke waren, an dem sich der Nazismus entzündete. Alexander Stein weist in seiner wissenschaftlichen Abhandlung nach, dass die Organisation der angeblichen "Weisen von Zion" ein Modell für die faschistische Organisation war und dass die Protokolle die Prinzipien enthielten, die der Faschismus übernahm, um an die Macht zu gelangen. Der Erfolg dieser Fälschung beruhte nicht nur auf Judenhass, sondern auch auf einer grenzenlosen Bewunderung für die vermeintlich jüdische Fähigkeit, sich weltweit zu organisieren. Der Graphia-Verlag beschreibt Steins Schrift als nicht künstlich konstruiert, sondern als fundierte Analyse, die die programmatischen Erklärungen Hitlers und Rosenbergs mit den politischen Rezepten der Protokolle vergleicht. Diese erste quellenkritische Untersuchung deckt Hitlers Weltbild, seine politischen Methoden und die Ursachen seines Erfolgs auf und lässt erahnen, welche Überraschungen vom Nationalsozialismus noch zu erwarten sind.