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Fischer Lexikon: Politik der Würde

Über Achtung und Verachtung

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  • 332 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Lange hat sich politische Theorie vorwiegend am Ideal gesellschaftlicher Gerechtigkeit orientiert. Avishai Margalit setzt mit „Politik der Würde“ neue Maßstäbe: Für ihn hat sich das Nachdenken über die Organisation der Gesellschaft auszurichten an der Vorstellung einer anständigen Gesellschaft, d. h. einer Gesellschaft, deren Institutionen die Menschen nicht demütigen. Eine abwägende Klärung, was unter Begriffen wie Würde, Achtung, Demütigung zu verstehen ist, zielt darauf, das Potential und die Bedeutung dieser Kategorien für die politische Theorie vor Augen zu führen. Margalit entfaltet sein Konzept in Auseinandersetzung mit verschiedenen philosophischen Entwürfen und konkretisiert es an unterschiedlichsten Beispielen institutioneller Demütigung (z. B. in Bereichen der Fürsorge oder Bestrafung). Dieses Buch, das seit seiner Veröffentlichung in den USA 1996 eine breite Debatte ausgelöst und viel Beachtung gefunden hat, ist eine der großen philosophischen Auseinandersetzungen mit den Erfahrungen unseres Jahrhunderts.

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Fischer Lexikon: Politik der Würde, Avishai Margalit

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback),
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Titel
Fischer Lexikon: Politik der Würde
Untertitel
Über Achtung und Verachtung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Avishai Margalit
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
332
ISBN10
3596142660
ISBN13
9783596142668
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Lange hat sich politische Theorie vorwiegend am Ideal gesellschaftlicher Gerechtigkeit orientiert. Avishai Margalit setzt mit „Politik der Würde“ neue Maßstäbe: Für ihn hat sich das Nachdenken über die Organisation der Gesellschaft auszurichten an der Vorstellung einer anständigen Gesellschaft, d. h. einer Gesellschaft, deren Institutionen die Menschen nicht demütigen. Eine abwägende Klärung, was unter Begriffen wie Würde, Achtung, Demütigung zu verstehen ist, zielt darauf, das Potential und die Bedeutung dieser Kategorien für die politische Theorie vor Augen zu führen. Margalit entfaltet sein Konzept in Auseinandersetzung mit verschiedenen philosophischen Entwürfen und konkretisiert es an unterschiedlichsten Beispielen institutioneller Demütigung (z. B. in Bereichen der Fürsorge oder Bestrafung). Dieses Buch, das seit seiner Veröffentlichung in den USA 1996 eine breite Debatte ausgelöst und viel Beachtung gefunden hat, ist eine der großen philosophischen Auseinandersetzungen mit den Erfahrungen unseres Jahrhunderts.