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Mein Vater, die Dinge und der Tod

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  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Das Buch behandelt Trauer und Verlust, eine Generation und eine Zeit, und erforscht, wie wir uns erinnern. Der Autor reflektiert über die Bedeutung von Erinnerungen an seinen verstorbenen Vater und die Objekte, die ihn umgaben. Diese Dinge, von einem Sessel, der die Fußballleidenschaft des Vaters verkörpert, bis hin zu einem selbst gemalten Ölbild, das an ungenutzte Talente erinnert, sprechen für sich. Auch Geschenke wie eine Uhr zum Firmenjubiläum und ein Bierkrug, der seine bayerische Herkunft symbolisiert, sind Teil dieser Erinnerungen. Durch die Betrachtung alltäglicher Gegenstände wird das Leben und die Welt des Vaters lebendig, und es entsteht ein liebevolles, aber nicht sentimentales Porträt. Der Autor zeigt, wie wir uns selbst verstehen, wenn wir mit dem Tod, insbesondere dem Tod der Eltern, konfrontiert werden. Die Dinge werden zu Zeugen der Vergangenheit und helfen, die eigene Identität zu reflektieren. So entsteht eine einzigartige Erzählung über die Kunst des Erinnerns und den Umgang mit Verlust.

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Mein Vater, die Dinge und der Tod, Rainer Moritz

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Mein Vater, die Dinge und der Tod
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rainer Moritz
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
200
ISBN10
3956142578
ISBN13
9783956142574
Reihe
Schlagwörter
Biografien
Beschreibung
Das Buch behandelt Trauer und Verlust, eine Generation und eine Zeit, und erforscht, wie wir uns erinnern. Der Autor reflektiert über die Bedeutung von Erinnerungen an seinen verstorbenen Vater und die Objekte, die ihn umgaben. Diese Dinge, von einem Sessel, der die Fußballleidenschaft des Vaters verkörpert, bis hin zu einem selbst gemalten Ölbild, das an ungenutzte Talente erinnert, sprechen für sich. Auch Geschenke wie eine Uhr zum Firmenjubiläum und ein Bierkrug, der seine bayerische Herkunft symbolisiert, sind Teil dieser Erinnerungen. Durch die Betrachtung alltäglicher Gegenstände wird das Leben und die Welt des Vaters lebendig, und es entsteht ein liebevolles, aber nicht sentimentales Porträt. Der Autor zeigt, wie wir uns selbst verstehen, wenn wir mit dem Tod, insbesondere dem Tod der Eltern, konfrontiert werden. Die Dinge werden zu Zeugen der Vergangenheit und helfen, die eigene Identität zu reflektieren. So entsteht eine einzigartige Erzählung über die Kunst des Erinnerns und den Umgang mit Verlust.