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Paris im Licht

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  • 160 Seiten
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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit … › Nach dem großen Erfolg von New York Sleeps und Venedig-Die Unsichtbare der dritte Band über Paris – die meistbesuchte Stadt Europas › Fotografiert auf Polaroid – eines der letzten großen Werke in dieser Technik Paris – das sind Notre-Dame, der Eiffelturm, der Louvre, die zahllosen Cafés und Bistros … und mehr als 28 Millionen Touristen pro Jahr. Doch auf den ungewohnt stillen, fast zeitlos erscheinenden und dabei hochromantischen Bildern des Münchner Fotografen Christopher Thomas findet man keinen einzigen von ihnen. Er fotografiert in den frühen oder späten Stunden des Tages, wenn er fast allein ist mit dieser Stadt. Auf seinen Bildern kann der Betrachter ein ganz neues, nie gesehenes Paris entdecken: eine Stadt der Träume, der Wunschbilder und nicht zu stillenden Sehnsucht. Die im Zeitalter der Digitalfotografie fast anachronistisch erscheinende Polaroid-Technik, mit der Christopher Thomas arbeitet, verleiht den Bildern die Anmutung einer längst vergangenen Zeit, die Aura von wertvollen antiken Preziosen. So wie sein berühmter Vorgänger Atget, der Chronist des Paris’ um 1900 und Begründer seines fotografischen Mythos’, vermittelt Christopher Thomas heute im 21. Jahrhundert ein ganz neues, eigenes Bild dieser alten und vielleicht schönsten europäischen Stadt.

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Paris im Licht, Christopher Thomas, Ira Stehmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover),
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Titel
Paris im Licht
Sprache
Deutsch
Verlag
Prestel
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3791381024
ISBN13
9783791381022
Reihe
Beschreibung
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit … › Nach dem großen Erfolg von New York Sleeps und Venedig-Die Unsichtbare der dritte Band über Paris – die meistbesuchte Stadt Europas › Fotografiert auf Polaroid – eines der letzten großen Werke in dieser Technik Paris – das sind Notre-Dame, der Eiffelturm, der Louvre, die zahllosen Cafés und Bistros … und mehr als 28 Millionen Touristen pro Jahr. Doch auf den ungewohnt stillen, fast zeitlos erscheinenden und dabei hochromantischen Bildern des Münchner Fotografen Christopher Thomas findet man keinen einzigen von ihnen. Er fotografiert in den frühen oder späten Stunden des Tages, wenn er fast allein ist mit dieser Stadt. Auf seinen Bildern kann der Betrachter ein ganz neues, nie gesehenes Paris entdecken: eine Stadt der Träume, der Wunschbilder und nicht zu stillenden Sehnsucht. Die im Zeitalter der Digitalfotografie fast anachronistisch erscheinende Polaroid-Technik, mit der Christopher Thomas arbeitet, verleiht den Bildern die Anmutung einer längst vergangenen Zeit, die Aura von wertvollen antiken Preziosen. So wie sein berühmter Vorgänger Atget, der Chronist des Paris’ um 1900 und Begründer seines fotografischen Mythos’, vermittelt Christopher Thomas heute im 21. Jahrhundert ein ganz neues, eigenes Bild dieser alten und vielleicht schönsten europäischen Stadt.