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Töchter und ihre Väter

Literarische Entdeckungsreisen

Autor*innen

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  • 167 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Die Göttinger Germanistin Heidi Gidion untersucht in literarischen, aber auch biographisch deutbaren Zeugnissen von Autorinnen dieses Jahrhunderts die Beziehungen zwischen Töchtern und Vätern. Viele bedeutende Schriftstellerinnen haben sich in existentieller Weise mit der Vaterfigur auseinander gesetzt, ja sich häufig über die Anerkennung oder Ablehnung des Vaters definiert. In der erzählenden Prosa von u. a. Lou-Andreas Salomé, Silvia Plath, Ingeborg Bachmann, Virginia Woolf, Germaine Greer und Christa Wolf ist die Literaturwissenschaftlerin auf Spurensuche gegangen. In ihrem Buch stellt sie markante Aspekte der Beziehung heraus, die eine Tochter mit ihrem Vater verbindet oder die sie schmerzlich vermißt. Die Perspektive ist in der Regel die der Tochter; Väter grübeln offenbar ungleich seltener über die Beziehung zu ihren Töchtern.

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Töchter und ihre Väter, Heidi Gidion

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback),
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Titel
Töchter und ihre Väter
Untertitel
Literarische Entdeckungsreisen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heidi Gidion
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
167
ISBN10
3596143926
ISBN13
9783596143924
Reihe
Beschreibung
Die Göttinger Germanistin Heidi Gidion untersucht in literarischen, aber auch biographisch deutbaren Zeugnissen von Autorinnen dieses Jahrhunderts die Beziehungen zwischen Töchtern und Vätern. Viele bedeutende Schriftstellerinnen haben sich in existentieller Weise mit der Vaterfigur auseinander gesetzt, ja sich häufig über die Anerkennung oder Ablehnung des Vaters definiert. In der erzählenden Prosa von u. a. Lou-Andreas Salomé, Silvia Plath, Ingeborg Bachmann, Virginia Woolf, Germaine Greer und Christa Wolf ist die Literaturwissenschaftlerin auf Spurensuche gegangen. In ihrem Buch stellt sie markante Aspekte der Beziehung heraus, die eine Tochter mit ihrem Vater verbindet oder die sie schmerzlich vermißt. Die Perspektive ist in der Regel die der Tochter; Väter grübeln offenbar ungleich seltener über die Beziehung zu ihren Töchtern.