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Grundlagen und Grenzen freier Honorarvereinbarungen im Anwaltsberuf

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  • 343 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Der Autor untersucht ausführlich die Honorarvereinbarung von Rechtsanwälten außerhalb des Systems der Leistungsverrechnung nach Tarif und veranschaulicht die Abgrenzung zu anderen Honorargrundlagen. Es ist für den Rechtsanwalt das Nachschlagewerk hinsichtlich freier Honorarvereinbarungen für die Anwaltspraxis und liefert Ideen, indem es in der Praxis vorkommende Gestaltungsformen beleuchtet. Detailliert dargestellt werden folgende Gesetzesgrundlagen: - verfassungsrechtliche (Erwerbsfreiheit, Gleichheitssatz) - einfachgesetzliche und sonstige nationale Rechtsgrundlagen (RAO, RL-BA, AHK, AHR) - zivilrechtliche Grenzen insb aufgrund des ABGB - der internationale Rahmen (Kollisionsrecht der Rom I-VO, Europarecht inkl EuGH-Rechtsprechung) Ein besonderer Fokus liegt auf dem - Verbot des pactum de quota litis in verschiedenen Varianten mit der Frage nach der Verfassungskonformität desselben - in Österreich (VfGH-Erkenntnis) und - Deutschland (BVfG-Erkenntnis).

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Grundlagen und Grenzen freier Honorarvereinbarungen im Anwaltsberuf, Marcel Pilshofer

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Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback),
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Titel
Grundlagen und Grenzen freier Honorarvereinbarungen im Anwaltsberuf
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marcel Pilshofer
Verlag
Manz
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
343
ISBN10
3214008803
ISBN13
9783214008802
Reihe
Beschreibung
Der Autor untersucht ausführlich die Honorarvereinbarung von Rechtsanwälten außerhalb des Systems der Leistungsverrechnung nach Tarif und veranschaulicht die Abgrenzung zu anderen Honorargrundlagen. Es ist für den Rechtsanwalt das Nachschlagewerk hinsichtlich freier Honorarvereinbarungen für die Anwaltspraxis und liefert Ideen, indem es in der Praxis vorkommende Gestaltungsformen beleuchtet. Detailliert dargestellt werden folgende Gesetzesgrundlagen: - verfassungsrechtliche (Erwerbsfreiheit, Gleichheitssatz) - einfachgesetzliche und sonstige nationale Rechtsgrundlagen (RAO, RL-BA, AHK, AHR) - zivilrechtliche Grenzen insb aufgrund des ABGB - der internationale Rahmen (Kollisionsrecht der Rom I-VO, Europarecht inkl EuGH-Rechtsprechung) Ein besonderer Fokus liegt auf dem - Verbot des pactum de quota litis in verschiedenen Varianten mit der Frage nach der Verfassungskonformität desselben - in Österreich (VfGH-Erkenntnis) und - Deutschland (BVfG-Erkenntnis).