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Mandelbaum Kritik & Utopie: Kein Land in Sicht

Zehn Jahre zivile Seenotrettung im Mittelmeer

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  • 296 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Vor zehn Jahren setzte die MS Sea-Watch von Lampedusa aus Segel, für sichere Fluchtrouten und universelle Bewegungsfreiheit. Teils in enger Kooperation mit dem Staat, teils in offener Konfrontation, eilte die »No Borders Navy« seither zehntausenden Menschen zu Hilfe. Doch trotz aller Manöver bleibt #SafePassage ein uneingelöstes Versprechen; das Mittelmeer ein Todesstreifen, der jährlich mehr Menschenleben fordert. Ein Aktivist der ersten Stunde schaut zurück auf Geschichten der Flucht und Fluchthilfe nach Europa, auf symbolträchtige Rettungsschiffe, ihre Einsätze und deren Kriminalisierung. Im Gespräch mit langjährigen Shipmates diskutiert er Fragen zur gelebten Politik und Philosophie der Seenotrettung, reflektiert widerständige Momente und lässt zum Abschluss einige Hauptfiguren der Bewegung über deren Zukunftsaussichten nachdenken. Kein Land in Sicht: Ein aktivistischer Rückblick auf Erfolge und Fehlschläge einer sozialen Bewegung, auf Seemenschengarn, Schiffe und Schicksale. Mit einem Vorwort von Şeyda Kurt 1,50 Euro pro verkauftem Buch gehen an den neuen Fonds für Bewegungsfreiheit von Medico International, zur Unterstützung von Menschen, die aufgrund von Flucht oder Fluchthilfe juristisch verfolgt werden.

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Mandelbaum Kritik & Utopie: Kein Land in Sicht, Chris Grodotzki

Sprache
Erscheinungsdatum
2025,
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Titel
Mandelbaum Kritik & Utopie: Kein Land in Sicht
Untertitel
Zehn Jahre zivile Seenotrettung im Mittelmeer
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Chris Grodotzki
Erscheinungsdatum
2025
Seitenzahl
296
ISBN10
3991365170
ISBN13
9783991365174
Reihe
Beschreibung
Vor zehn Jahren setzte die MS Sea-Watch von Lampedusa aus Segel, für sichere Fluchtrouten und universelle Bewegungsfreiheit. Teils in enger Kooperation mit dem Staat, teils in offener Konfrontation, eilte die »No Borders Navy« seither zehntausenden Menschen zu Hilfe. Doch trotz aller Manöver bleibt #SafePassage ein uneingelöstes Versprechen; das Mittelmeer ein Todesstreifen, der jährlich mehr Menschenleben fordert. Ein Aktivist der ersten Stunde schaut zurück auf Geschichten der Flucht und Fluchthilfe nach Europa, auf symbolträchtige Rettungsschiffe, ihre Einsätze und deren Kriminalisierung. Im Gespräch mit langjährigen Shipmates diskutiert er Fragen zur gelebten Politik und Philosophie der Seenotrettung, reflektiert widerständige Momente und lässt zum Abschluss einige Hauptfiguren der Bewegung über deren Zukunftsaussichten nachdenken. Kein Land in Sicht: Ein aktivistischer Rückblick auf Erfolge und Fehlschläge einer sozialen Bewegung, auf Seemenschengarn, Schiffe und Schicksale. Mit einem Vorwort von Şeyda Kurt 1,50 Euro pro verkauftem Buch gehen an den neuen Fonds für Bewegungsfreiheit von Medico International, zur Unterstützung von Menschen, die aufgrund von Flucht oder Fluchthilfe juristisch verfolgt werden.