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Die Vermessung des Meeres, der Erde und des Himmels

Von der Seefahrt, der Mondtheorie, den Längengraden und den unglaublichen Leistungen des Tobias Mayer zur Zeit der Aufklärung

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  • 168 Seiten
  • 6 Lesestunden

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„Ja, da kann ich nur beipflichten, das Leben Mayers und seine Zeit und diese wissenschaftlichen Entdeckungen vor nicht mal dreihundert Jahren sind ausgesprochen spannend.“ „Meer und Erd' und den grenzenlosen Himmel hast du, Mayer, gemessen“ – mit diesen Worten, angelehnt an Verse des Horaz, begann der Mathematiker Abraham Gotthelf Kästner die Gedenkrede auf seinen verstorbenen Kollegen Tobias Mayer (1723–1762). Dieser hatte in seinem kurzen Leben bedeutende Leistungen vollbracht. Aufgewachsen im Esslinger Funden- und Waisenhaus, vertiefte Mayer sich schon als Jugendlicher in mathematische Lehrbücher. Mit 18 Jahren veröffentlichte er ein eigenes Buch über Algebra und Geometrie, vier Jahre später erschien sein „Mathematischer Atlas“ im Druck. Nach einer Anstellung als Kartograph in Nürnberg wurde er 1751 Professor für Ökonomie und Mathematik in Göttingen - ohne jemals selbst eine Universität besucht zu haben. Berühmt wurde er vor allem als Astronom, insbesondere durch seine Theorie des Mondes, die Seeleuten eine Positionsbestimmung auf See ermöglichte. Dieses Buch erzählt Tobias Meyers Leben und berichtet von seinem Eingreifen in den Kampf um den vom britischen Parlament ausgeschriebenen Längenpreis.

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Die Vermessung des Meeres, der Erde und des Himmels, Bernhard Weißbecker

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback),
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Titel
Die Vermessung des Meeres, der Erde und des Himmels
Untertitel
Von der Seefahrt, der Mondtheorie, den Längengraden und den unglaublichen Leistungen des Tobias Mayer zur Zeit der Aufklärung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
168
ISBN10
3732226352
ISBN13
9783732226351
Reihe
Beschreibung
„Ja, da kann ich nur beipflichten, das Leben Mayers und seine Zeit und diese wissenschaftlichen Entdeckungen vor nicht mal dreihundert Jahren sind ausgesprochen spannend.“ „Meer und Erd' und den grenzenlosen Himmel hast du, Mayer, gemessen“ – mit diesen Worten, angelehnt an Verse des Horaz, begann der Mathematiker Abraham Gotthelf Kästner die Gedenkrede auf seinen verstorbenen Kollegen Tobias Mayer (1723–1762). Dieser hatte in seinem kurzen Leben bedeutende Leistungen vollbracht. Aufgewachsen im Esslinger Funden- und Waisenhaus, vertiefte Mayer sich schon als Jugendlicher in mathematische Lehrbücher. Mit 18 Jahren veröffentlichte er ein eigenes Buch über Algebra und Geometrie, vier Jahre später erschien sein „Mathematischer Atlas“ im Druck. Nach einer Anstellung als Kartograph in Nürnberg wurde er 1751 Professor für Ökonomie und Mathematik in Göttingen - ohne jemals selbst eine Universität besucht zu haben. Berühmt wurde er vor allem als Astronom, insbesondere durch seine Theorie des Mondes, die Seeleuten eine Positionsbestimmung auf See ermöglichte. Dieses Buch erzählt Tobias Meyers Leben und berichtet von seinem Eingreifen in den Kampf um den vom britischen Parlament ausgeschriebenen Längenpreis.