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BELTZ Taschenbuch - 136: Bedeutende Psychologinnen

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  • 341 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Ob Charlotte Bühler, Clara Stern, Marie Jahoda, Anna Freud, Martha Muchow, Bärbel Inhelder, Lou Andreas-Salomé, Marie Langer oder Sabina Spielrein - Frauen spielten in der Geschichte der Psychologie und der Psychoanalyse eine bedeutende Rolle und blieben dennoch häufig unerwähnt, was die Fortschritte und Weiterentwicklung des Fachs angeht. Das vorliegende Buch bietet nun erstmals in einer Zusammenfassung Einblick in die Biographien der bedeutendsten deutschsprachigen Psychologinnen des 20. Jahrhunderts, von denen nicht wenige in den 30er Jahren in die Emigration gezwungen wurden. Es sind Frauen, die sich - oft im Umkreis von männlichen Kollegen - mit Fragen der menschlichen Wahrnehmung und Persönlichkeit oder der kindlichen Entwicklung beschäftigten, mit Problemen der Pädagogik und Erziehung und mit psychologischer und psychoanalytischer Theoriebildung und Therapie. In jedem der 18 Beiträge werden Biographie, Schriften und deren Wirkungsgeschichte von psychologiegeschichtlich ausgewiesenen AutorInnen in allgemeinverständlicher Weise dargestellt. Dieses Buch spricht daher nicht nur Studierende und PsychologInnen an, sondern auch solche LeserInnen, die allgemein an Biographien oder Wissenschaftsgeschichte interessiert sind.

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BELTZ Taschenbuch - 136: Bedeutende Psychologinnen, Sibylle Volkmann Raue, Helmut E. Lück

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback),
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Titel
BELTZ Taschenbuch - 136: Bedeutende Psychologinnen
Sprache
Deutsch
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
341
ISBN10
3407221363
ISBN13
9783407221360
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Biografien
Beschreibung
Ob Charlotte Bühler, Clara Stern, Marie Jahoda, Anna Freud, Martha Muchow, Bärbel Inhelder, Lou Andreas-Salomé, Marie Langer oder Sabina Spielrein - Frauen spielten in der Geschichte der Psychologie und der Psychoanalyse eine bedeutende Rolle und blieben dennoch häufig unerwähnt, was die Fortschritte und Weiterentwicklung des Fachs angeht. Das vorliegende Buch bietet nun erstmals in einer Zusammenfassung Einblick in die Biographien der bedeutendsten deutschsprachigen Psychologinnen des 20. Jahrhunderts, von denen nicht wenige in den 30er Jahren in die Emigration gezwungen wurden. Es sind Frauen, die sich - oft im Umkreis von männlichen Kollegen - mit Fragen der menschlichen Wahrnehmung und Persönlichkeit oder der kindlichen Entwicklung beschäftigten, mit Problemen der Pädagogik und Erziehung und mit psychologischer und psychoanalytischer Theoriebildung und Therapie. In jedem der 18 Beiträge werden Biographie, Schriften und deren Wirkungsgeschichte von psychologiegeschichtlich ausgewiesenen AutorInnen in allgemeinverständlicher Weise dargestellt. Dieses Buch spricht daher nicht nur Studierende und PsychologInnen an, sondern auch solche LeserInnen, die allgemein an Biographien oder Wissenschaftsgeschichte interessiert sind.