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Annapurna

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  • 144 Seiten
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Die Hindu-Göttin Annapurna gab dem Berg im nepalesischen Teil des Himalaya seinen Namen. In Sanskrit bedeutet „Anna“ Nahrung und „Purna“ voll. So bot uns das Bergmassiv im Westen von Kathmandu „volle Nahrung“: Von Pokhara aus wanderten wir bis zu einer Höhe von 4130 Metern, um im Anblick der Gipfel wie dem Machapucharé, dem Gangapurna und dem Annapurna I mit seinen 8091 Höhenmetern immer wieder inne zu halten. Die langsame Annäherung, die Mühen um die essentiellsten Dinge des Lebens, ließen uns dabei demütig und klar werden. Gleichzeitig wurden wir vertraut mit der Kraft und Selbstverständlichkeit dieses Gebirges. Inspiriert von diesen Momenten entstand dieser Teppich: In Nepal in traditionell-tibetischer Weise von Hand und mit 100 Knoten pro Quadratzoll geknüpft, bildet er den Gebirgszug aus der Vogelperspektive ab. Obwohl nur ein Farbpigment verwendet wird, heben sich die landschaftlichen Silhouetten durch den unterschiedlichen Einsatz von Seide und Schurwolle hervor. Das daraus resultierende Spiel aus Licht und Schatten verändert sich je nach Blickwinkel und erinnert an die in der Sonne schimmernden schneebedeckten Berge.

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Annapurna, Jonathan Radetz

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Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Titel
Annapurna
Autor*innen
Jonathan Radetz
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
144
ISBN10
3981983912
ISBN13
9783981983913
Reihe
Schlagwörter
Reisen, Kunst, Fotografie, Design
Beschreibung
Die Hindu-Göttin Annapurna gab dem Berg im nepalesischen Teil des Himalaya seinen Namen. In Sanskrit bedeutet „Anna“ Nahrung und „Purna“ voll. So bot uns das Bergmassiv im Westen von Kathmandu „volle Nahrung“: Von Pokhara aus wanderten wir bis zu einer Höhe von 4130 Metern, um im Anblick der Gipfel wie dem Machapucharé, dem Gangapurna und dem Annapurna I mit seinen 8091 Höhenmetern immer wieder inne zu halten. Die langsame Annäherung, die Mühen um die essentiellsten Dinge des Lebens, ließen uns dabei demütig und klar werden. Gleichzeitig wurden wir vertraut mit der Kraft und Selbstverständlichkeit dieses Gebirges. Inspiriert von diesen Momenten entstand dieser Teppich: In Nepal in traditionell-tibetischer Weise von Hand und mit 100 Knoten pro Quadratzoll geknüpft, bildet er den Gebirgszug aus der Vogelperspektive ab. Obwohl nur ein Farbpigment verwendet wird, heben sich die landschaftlichen Silhouetten durch den unterschiedlichen Einsatz von Seide und Schurwolle hervor. Das daraus resultierende Spiel aus Licht und Schatten verändert sich je nach Blickwinkel und erinnert an die in der Sonne schimmernden schneebedeckten Berge.