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Synthesen: Probleme europäischer Geschichte - 2: Das Europa der Nationen

Die moderne Nationsbildung im europäischen Vergleich

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  • 279 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Der tschechische Historiker Miroslav Hroch gibt in seinem Buch einen umfassenden Überblick über die Nationalismusforschung der vergangenen Jahrzehnte und untersucht in vergleichender Perspektive die Bildung der modernen europäischen Nationen. Hroch behandelt nicht nur die großen oder imperialen Nationen, sondern auch die vielen »kleinen« Nationen, die im 19. Jahrhundert entstanden. Damit ist sein Buch das erste deutschsprachige Werk, das die Geschichte der Nationalbewegungen und die Nationsbildung in West- und Osteuropa gleichgewichtig erfasst. Im Mittelpunkt steht die zentrale Bedeutung der Moderne für den Prozess der Nationsbildung. Hroch, einer der bedeutendsten Nationalismusforscher, versteht Nationen nicht als bloßes Konstrukt oder als »Erfindung«, sondern berücksichtigt auch den Einfluss struktureller Vorbedingungen, wie wirtschaftliche Faktoren, den Bildungsgrad der jeweiligen Bevölkerung oder die Sprachenpolitik des Staates, auf die Nationsbildung. Eine Vielzahl von Beispielen veranschaulicht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung der europäischen Nationen und macht den Band zum idealen Studienbuch für ein zentrales Problem europäischer Geschichte.

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Synthesen: Probleme europäischer Geschichte - 2: Das Europa der Nationen, Miroslav Hroch

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Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback),
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Titel
Synthesen: Probleme europäischer Geschichte - 2: Das Europa der Nationen
Untertitel
Die moderne Nationsbildung im europäischen Vergleich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Miroslav Hroch
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
279
ISBN10
3525368011
ISBN13
9783525368015
Reihe
Beschreibung
Der tschechische Historiker Miroslav Hroch gibt in seinem Buch einen umfassenden Überblick über die Nationalismusforschung der vergangenen Jahrzehnte und untersucht in vergleichender Perspektive die Bildung der modernen europäischen Nationen. Hroch behandelt nicht nur die großen oder imperialen Nationen, sondern auch die vielen »kleinen« Nationen, die im 19. Jahrhundert entstanden. Damit ist sein Buch das erste deutschsprachige Werk, das die Geschichte der Nationalbewegungen und die Nationsbildung in West- und Osteuropa gleichgewichtig erfasst. Im Mittelpunkt steht die zentrale Bedeutung der Moderne für den Prozess der Nationsbildung. Hroch, einer der bedeutendsten Nationalismusforscher, versteht Nationen nicht als bloßes Konstrukt oder als »Erfindung«, sondern berücksichtigt auch den Einfluss struktureller Vorbedingungen, wie wirtschaftliche Faktoren, den Bildungsgrad der jeweiligen Bevölkerung oder die Sprachenpolitik des Staates, auf die Nationsbildung. Eine Vielzahl von Beispielen veranschaulicht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung der europäischen Nationen und macht den Band zum idealen Studienbuch für ein zentrales Problem europäischer Geschichte.