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Nachhaltige Entwicklung braucht Global Governance

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Überwindung von Hunger und Armut, Eindämmung des Klimawandels, Schutz und Verwirklichung der Menschenrechte: Die Weltgemeinschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen, die nur durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelöst werden können. Globale Probleme brauchen globale Antworten. Doch die politische Gestaltung der Globalisierung steckt noch in den Kinderschuhen. Internationale Kooperationsblockaden behindern zukunftsfähige Lösungen. Die Politik ist dem nationalen Interesse oft mehr verpflichtet als dem globalen Gemeinwohl. Wie ist unter diesen Vorzeichen Global Governance möglich, um die drängenden weltweiten Probleme im gemeinsamen Interesse zu bearbeiten? Globale politische Steuerung – wie kann das gehen? Die Autorinnen und Autoren machen deutlich, dass internationale Kooperation nicht zwangsläufig Souveränitätsverzicht bedeuten muss. Sie zeigen, wie globale Partnerschaft allen Beteiligten neue Handlungsspielräume für eine nachhaltige Entwicklung weltweit eröffnen kann.

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Nachhaltige Entwicklung braucht Global Governance, Bernd Kappes, Klaus Seitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback),
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Titel
Nachhaltige Entwicklung braucht Global Governance
Verlag
Oekom
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
164
ISBN10
3865817300
ISBN13
9783865817303
Reihe
Beschreibung
Überwindung von Hunger und Armut, Eindämmung des Klimawandels, Schutz und Verwirklichung der Menschenrechte: Die Weltgemeinschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen, die nur durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelöst werden können. Globale Probleme brauchen globale Antworten. Doch die politische Gestaltung der Globalisierung steckt noch in den Kinderschuhen. Internationale Kooperationsblockaden behindern zukunftsfähige Lösungen. Die Politik ist dem nationalen Interesse oft mehr verpflichtet als dem globalen Gemeinwohl. Wie ist unter diesen Vorzeichen Global Governance möglich, um die drängenden weltweiten Probleme im gemeinsamen Interesse zu bearbeiten? Globale politische Steuerung – wie kann das gehen? Die Autorinnen und Autoren machen deutlich, dass internationale Kooperation nicht zwangsläufig Souveränitätsverzicht bedeuten muss. Sie zeigen, wie globale Partnerschaft allen Beteiligten neue Handlungsspielräume für eine nachhaltige Entwicklung weltweit eröffnen kann.