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- 28 Seiten
- 1 Lesestunde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Deutsch. Mit seinem ersten Kinderroman "Emil und die Detektive" (1929) nahm Erich Kästner eine herausragende Stellung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ein und trug wesentlich zu einem bereits erkennbaren Wandel bei. 1929 erklärte Rudolf Paulsen in der Berliner Bö, dass die alte Jugendschrift, die oft in einem kindlich wirkenden und albernen Stil über die Köpfe der Kinder hinwegpredigte, aus dem Bücherschrank der Kinder verschwinde – ein Zeichen der Revolution. Kästner etablierte eine neue Schreibweise für Kinder, die, inspiriert von der Neuen Sachlichkeit, realistisch und zeitgemäß war, ohne romantische oder utopische Idealisierungen. Die Arbeit untersucht die neusachlichen Elemente in Kästners Kinderromanen "Emil und die Detektive" und "Pünktchen und Anton". Zunächst wird ein Überblick über die kulturelle Strömung der Neuen Sachlichkeit gegeben. Zudem wird die Rolle des Großstadtmotivs in beiden Romanen analysiert und erläutert, wie die Großstadt Berlin die Rahmenbedingungen für die Handlung schafft und Kästner eine Plattform bietet, um seine Überzeugungen zu vermitteln.
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Erich Kästner als Kinder- und Jugendbuchautor - Studienarbeit, Manuela Miska
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2008
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- 17,95 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Manuela Miska
- Verlag
- GRIN Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2008
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 28
- ISBN10
- 3638918815
- ISBN13
- 9783638918817
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Belletristik, Sozialwissenschaften, Lehrbücher, Krimi & Thriller, Young Adult, Krimi, Universitätslehrbücher, Pädagogik, Kinderbücher, Detektive
- Beschreibung
- Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Deutsch. Mit seinem ersten Kinderroman "Emil und die Detektive" (1929) nahm Erich Kästner eine herausragende Stellung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ein und trug wesentlich zu einem bereits erkennbaren Wandel bei. 1929 erklärte Rudolf Paulsen in der Berliner Bö, dass die alte Jugendschrift, die oft in einem kindlich wirkenden und albernen Stil über die Köpfe der Kinder hinwegpredigte, aus dem Bücherschrank der Kinder verschwinde – ein Zeichen der Revolution. Kästner etablierte eine neue Schreibweise für Kinder, die, inspiriert von der Neuen Sachlichkeit, realistisch und zeitgemäß war, ohne romantische oder utopische Idealisierungen. Die Arbeit untersucht die neusachlichen Elemente in Kästners Kinderromanen "Emil und die Detektive" und "Pünktchen und Anton". Zunächst wird ein Überblick über die kulturelle Strömung der Neuen Sachlichkeit gegeben. Zudem wird die Rolle des Großstadtmotivs in beiden Romanen analysiert und erläutert, wie die Großstadt Berlin die Rahmenbedingungen für die Handlung schafft und Kästner eine Plattform bietet, um seine Überzeugungen zu vermitteln.




