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Ödön von Horváth

Gesammelte Romane & Erzählungen (66 Titel in einem Band)

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  • 432 Seiten
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Ödön von Horváth (1901-1938) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller ungarischer Staatsbürgerschaft, der auf Deutsch schrieb. Sein Werk umfasst Romane und Erzählungen, darunter „Sechsunddreißig Stunden“, „Der ewige Spießer“, „Jugend ohne Gott“ und „Ein Kind unserer Zeit“. Zu seinen Erzählungen zählen „Der Stolz Altenaus“, „Das Fräulein wird bekehrt“, „Ein sonderbares Schützenfest“ und „Die Versuchung“. Weitere bemerkenswerte Titel sind „Die gerettete Familie“, „Vom kleinen Beamten“, „Der Tod aus Tradition“ sowie „Geschichte einer kleinen Lieb“. Horváth thematisiert in seinen Geschichten oft gesellschaftliche und menschliche Fragen, wie in „Mein Onkel Pepi“, „Das Café, in dem Michael Babuschke saß“ und „Emil“. Auch „Theodors Tod“, „Nachruf“ und „Lachkrampf“ zeigen seine Vielseitigkeit. Seine Erzählungen „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“ und „Neue Wellen“ reflektieren seinen scharfen Blick auf die Gesellschaft. Zudem finden sich Märchen und Legenden wie „Das Märchen vom Fräulein Pollinger“ und „Die Fürst Alm“ in seinem Werk. Horváths Schaffen ist geprägt von einer kritischen Auseinandersetzung mit der Zeit und den Menschen.

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Ödön von Horváth, Ödön von Horváth

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Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback),
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Titel
Ödön von Horváth
Untertitel
Gesammelte Romane & Erzählungen (66 Titel in einem Band)
Verlag
E ARTNOW
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
432
ISBN10
8026887689
ISBN13
9788026887683
Reihe
Beschreibung
Ödön von Horváth (1901-1938) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller ungarischer Staatsbürgerschaft, der auf Deutsch schrieb. Sein Werk umfasst Romane und Erzählungen, darunter „Sechsunddreißig Stunden“, „Der ewige Spießer“, „Jugend ohne Gott“ und „Ein Kind unserer Zeit“. Zu seinen Erzählungen zählen „Der Stolz Altenaus“, „Das Fräulein wird bekehrt“, „Ein sonderbares Schützenfest“ und „Die Versuchung“. Weitere bemerkenswerte Titel sind „Die gerettete Familie“, „Vom kleinen Beamten“, „Der Tod aus Tradition“ sowie „Geschichte einer kleinen Lieb“. Horváth thematisiert in seinen Geschichten oft gesellschaftliche und menschliche Fragen, wie in „Mein Onkel Pepi“, „Das Café, in dem Michael Babuschke saß“ und „Emil“. Auch „Theodors Tod“, „Nachruf“ und „Lachkrampf“ zeigen seine Vielseitigkeit. Seine Erzählungen „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“ und „Neue Wellen“ reflektieren seinen scharfen Blick auf die Gesellschaft. Zudem finden sich Märchen und Legenden wie „Das Märchen vom Fräulein Pollinger“ und „Die Fürst Alm“ in seinem Werk. Horváths Schaffen ist geprägt von einer kritischen Auseinandersetzung mit der Zeit und den Menschen.