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ArchäoGelogen

Betrug und Irrtum in der Archäologie

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  • 216 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Fälschungen, Fakes und Fehlinterpretationen gab und gibt es in der Archäologie immer wieder, wie nicht zuletzt das Aufsehen um den falschen Neandertaler von Ochtendung zeigte. Doch an welchen Merkmalen kann man fehlende Wissenschaftlichkeit und Betrug erkennen? Welche Motive treiben Wissenschaftsbetrüger an? Welche Themen sind besonders betroffen? Und was hat eine Benjamin Blümchen-Folge mit archäologischer Forschung zu tun? Anhand fiktiver und tatsächlicher Beispiele, vornehmlich aus Deutschland, deckt dieser Band Fälschungen auf und geht archäologischen Irrtümern nach. In den archäologischen Wissenschaften werden Erkenntnisse aus Analysen, Objektstudien und nicht zuletzt bei Ausgrabungen gewonnen. Dabei kommt es unvermeidlich zu Fehlern – selten, aber regelmäßig auch zu bewusstem Betrug. Während Fehler ein elementarer und notwendiger Bestandteil wissenschaftlicher Arbeit sind, mit denen der wissenschaftliche Diskurs vorangetrieben wird, scheinen Betrugsfälle ein überflüssiges Übel zu sein. Sie lassen sich nicht verhindern, es gibt jedoch gerade in der Archäologie Warnzeichen und Merkmale, mit denen sie leichter zu erkennen sind. Die nötige Skepsis ist erlernbar, dazu muss man sich den denkbaren und belegten Vorfällen zuwenden. Entscheidend für die Integrität von Wissenschaft ist die Art und Weise, wie man mit Verdachtsfällen umgeht – nicht darüber zu reden gehört ohne Zweifel zu den schlechtesten Möglichkeiten.

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ArchäoGelogen, Peter Haupt

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
ArchäoGelogen
Untertitel
Betrug und Irrtum in der Archäologie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Haupt
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
216
ISBN13
9783961763672
Reihe
Beschreibung
Fälschungen, Fakes und Fehlinterpretationen gab und gibt es in der Archäologie immer wieder, wie nicht zuletzt das Aufsehen um den falschen Neandertaler von Ochtendung zeigte. Doch an welchen Merkmalen kann man fehlende Wissenschaftlichkeit und Betrug erkennen? Welche Motive treiben Wissenschaftsbetrüger an? Welche Themen sind besonders betroffen? Und was hat eine Benjamin Blümchen-Folge mit archäologischer Forschung zu tun? Anhand fiktiver und tatsächlicher Beispiele, vornehmlich aus Deutschland, deckt dieser Band Fälschungen auf und geht archäologischen Irrtümern nach. In den archäologischen Wissenschaften werden Erkenntnisse aus Analysen, Objektstudien und nicht zuletzt bei Ausgrabungen gewonnen. Dabei kommt es unvermeidlich zu Fehlern – selten, aber regelmäßig auch zu bewusstem Betrug. Während Fehler ein elementarer und notwendiger Bestandteil wissenschaftlicher Arbeit sind, mit denen der wissenschaftliche Diskurs vorangetrieben wird, scheinen Betrugsfälle ein überflüssiges Übel zu sein. Sie lassen sich nicht verhindern, es gibt jedoch gerade in der Archäologie Warnzeichen und Merkmale, mit denen sie leichter zu erkennen sind. Die nötige Skepsis ist erlernbar, dazu muss man sich den denkbaren und belegten Vorfällen zuwenden. Entscheidend für die Integrität von Wissenschaft ist die Art und Weise, wie man mit Verdachtsfällen umgeht – nicht darüber zu reden gehört ohne Zweifel zu den schlechtesten Möglichkeiten.