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Eine Frau hört niemals auf zu kämpfen

Mein Einsatz für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte im Iran

Autor*innen

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  • 624 Seiten
  • 22 Lesestunden

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Die iranische Friedensnobelpreisträgerin und Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi erzählt erstmals ihre eigene Geschichte. Es ist die Geschichte einer furchtlosen Frau und ihres unermüdlichen Einsatzes für politischen Wandel, Gleichberechtigung, Frauenrechte und die Rechte eines ganzen Volkes. Narges Mohammadi blickt zurück auf ihren außergewöhnlichen Lebensweg – als unerschrockene Aktivistin, die trotz Gefängnisses, Repressionen und Folter nicht schweigt. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, von der Herausforderung, gleichzeitig Aktivistin und Mutter zu sein, und schildert eindrucksvoll ihre Jahre des Widerstands. Ihre Autobiografie ist auch ein Buch über den starken Zusammenhalt von Frauen in Gefangenschaft und über die Entschlossenheit, den Kampf für eine bessere Welt niemals aufzugeben. Es ist ein Aufruf, sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen, gemeinsam mit Narges Mohammadi und den vielen mutigen Frauen an ihrer Seite.

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Eine Frau hört niemals auf zu kämpfen, Narges Mohammadi

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Eine Frau hört niemals auf zu kämpfen
Untertitel
Mein Einsatz für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte im Iran
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Narges Mohammadi
Verlag
btb
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
624
ISBN13
9783442763665
Reihe
Beschreibung
Die iranische Friedensnobelpreisträgerin und Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi erzählt erstmals ihre eigene Geschichte. Es ist die Geschichte einer furchtlosen Frau und ihres unermüdlichen Einsatzes für politischen Wandel, Gleichberechtigung, Frauenrechte und die Rechte eines ganzen Volkes. Narges Mohammadi blickt zurück auf ihren außergewöhnlichen Lebensweg – als unerschrockene Aktivistin, die trotz Gefängnisses, Repressionen und Folter nicht schweigt. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, von der Herausforderung, gleichzeitig Aktivistin und Mutter zu sein, und schildert eindrucksvoll ihre Jahre des Widerstands. Ihre Autobiografie ist auch ein Buch über den starken Zusammenhalt von Frauen in Gefangenschaft und über die Entschlossenheit, den Kampf für eine bessere Welt niemals aufzugeben. Es ist ein Aufruf, sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen, gemeinsam mit Narges Mohammadi und den vielen mutigen Frauen an ihrer Seite.