Bookbot

Die Barackensiedlung Lützelbach-Niederscheld

Ein Erinnerungsbuch

Autor*innen

Parameter

  • 79 Seiten
  • 3 Lesestunden

Mehr zum Buch

Das Buch beschäftigt sich in Texten und Fotografien mit der ehemaligen Barackensiedlung am Rande des hessischen Dorfes Niederscheld. Die Autorin hat sich auf Spurensuche in die Vergangenheit begeben und dabei eine wechselvolle Geschichte der unscheinbaren Gebäude zutage gebracht, die während des Zweiten Weltkrieges beginnt. Über viele Jahrzehnte hinweg war der Ort zahlreichen Menschen Wohnstätte und Lebensmittelpunkt, angefangen mit Zwangsarbeitern des nahegelegenen Eisenindustriebetriebes, denen Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten folgten bis hin zu Gastarbeitern aus dem südlichen Europa. An ihren Biografien und den äußeren Umständen, die sie dorthin geführt haben, lassen sich zentrale Momente der jüngeren Geschichte Deutschlands beispielhaft ablesen. Eine bedeutende Rolle bei der Darstellung kommt den Fotografien des ehemaligen Bewohners Erwin Heidenreich zu, die dieser zwischen 1950 und 1952 insbesondere von seinem Nachbarn und Freunden in der Siedlung machte – ein einzigartiges Zeitbild und für die zu sehenden Personen oftmals das einzige bildliche Zeugnis aus diesen Jahren.

Buchkauf

Die Barackensiedlung Lützelbach-Niederscheld, Claudia Schubert

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Barackensiedlung Lützelbach-Niederscheld
Untertitel
Ein Erinnerungsbuch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Claudia Schubert
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
79
ISBN10
3894454830
ISBN13
9783894454838
Reihe
Beschreibung
Das Buch beschäftigt sich in Texten und Fotografien mit der ehemaligen Barackensiedlung am Rande des hessischen Dorfes Niederscheld. Die Autorin hat sich auf Spurensuche in die Vergangenheit begeben und dabei eine wechselvolle Geschichte der unscheinbaren Gebäude zutage gebracht, die während des Zweiten Weltkrieges beginnt. Über viele Jahrzehnte hinweg war der Ort zahlreichen Menschen Wohnstätte und Lebensmittelpunkt, angefangen mit Zwangsarbeitern des nahegelegenen Eisenindustriebetriebes, denen Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten folgten bis hin zu Gastarbeitern aus dem südlichen Europa. An ihren Biografien und den äußeren Umständen, die sie dorthin geführt haben, lassen sich zentrale Momente der jüngeren Geschichte Deutschlands beispielhaft ablesen. Eine bedeutende Rolle bei der Darstellung kommt den Fotografien des ehemaligen Bewohners Erwin Heidenreich zu, die dieser zwischen 1950 und 1952 insbesondere von seinem Nachbarn und Freunden in der Siedlung machte – ein einzigartiges Zeitbild und für die zu sehenden Personen oftmals das einzige bildliche Zeugnis aus diesen Jahren.