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Mega!

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Rebecca Spilker äußert sich unverblümt zu Themen wie Rammstein, der AfD und der deutschen Popkultur. Mit Wut, Sarkasmus und einer Prise (Selbst-)Ironie kritisiert sie Figuren und Phänomene wie Wutbürger und Waldorf-Pädagog:innen. Ihre Texte bieten präzise Analysen der Gegenwart, beleuchten Widersprüche und gesellschaftliche Schieflagen. Ein roter Faden ist die Veränderung in Hamburg, wo kulturelle Freiräume schrumpfen und Gentrifizierung sowie der Verlust einer politisierten Popkultur spürbar sind. Spilker reflektiert auch die Vergangenheit, um aufzuzeigen, wie wenig sich verändert hat, insbesondere in Bezug auf Alltagssexismus in der Popkultur. Der männliche Blick dominiert weiterhin, und das Älterwerden von Frauen bleibt ein blinder Fleck. Ihre Texte sind schonungslos, berührend, böse und komisch zugleich. Eric Pfeil beschreibt sie als beeindruckend offen und präzise, während Anne Otto den einzigartigen Mix aus Glamour, Spott und Verzweiflung lobt. Spilkers Arbeiten sind eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Verquickung von Pop, Kunst und Gesellschaft interessieren.

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Mega!, Rebecca Spilker

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Mega!
Untertitel
Texte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rebecca Spilker
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN10
3955752445
ISBN13
9783955752446
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Rebecca Spilker äußert sich unverblümt zu Themen wie Rammstein, der AfD und der deutschen Popkultur. Mit Wut, Sarkasmus und einer Prise (Selbst-)Ironie kritisiert sie Figuren und Phänomene wie Wutbürger und Waldorf-Pädagog:innen. Ihre Texte bieten präzise Analysen der Gegenwart, beleuchten Widersprüche und gesellschaftliche Schieflagen. Ein roter Faden ist die Veränderung in Hamburg, wo kulturelle Freiräume schrumpfen und Gentrifizierung sowie der Verlust einer politisierten Popkultur spürbar sind. Spilker reflektiert auch die Vergangenheit, um aufzuzeigen, wie wenig sich verändert hat, insbesondere in Bezug auf Alltagssexismus in der Popkultur. Der männliche Blick dominiert weiterhin, und das Älterwerden von Frauen bleibt ein blinder Fleck. Ihre Texte sind schonungslos, berührend, böse und komisch zugleich. Eric Pfeil beschreibt sie als beeindruckend offen und präzise, während Anne Otto den einzigartigen Mix aus Glamour, Spott und Verzweiflung lobt. Spilkers Arbeiten sind eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Verquickung von Pop, Kunst und Gesellschaft interessieren.