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Kind oder Zwerg

Roman

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  • 317 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Die Geschichte entfaltet sich um die (wahn)schöpferische Kraft einer verlorenen Liebe, psychologisch präzise und spannend wie ein Krimi. Der Journalist Poninger lässt sich als vermeintlicher Patient in eine psychiatrische Klinik einweisen, um über vermutete Missstände zu berichten. Die junge Ärztin, die ihn behandelt, versucht durch Gesprächstherapie, die Ursachen seiner Erkrankung zu ergründen. Dabei kommen Erinnerungen an seine Exfreundin Rabea, eine Filmemacherin, ans Licht, die Poninger zunehmend beunruhigen – und auch den Leser. Diese Beunruhigung wächst, als seine Recherchen in der Klinik sich gegen ihn richten. In seinem Debütroman gelingt es Daniel Grohn, ein psychologisch raffiniertes Spiel mit den Lesern zu kreieren. Ein Auszug verdeutlicht die Dynamik zwischen Poninger und dem Arzt, der ihm merkwürdige Fragen stellt. Die Konversation entfaltet sich um einfache, aber tiefgründige Metaphern, die die Komplexität von Beziehungen und Identität widerspiegeln. Die Fragen des Arztes scheinen harmlos, doch sie laden zu einer tiefen Reflexion über das Wesen von Nähe und Distanz ein, während Poninger versucht, die Bedeutung hinter den Worten zu entschlüsseln.

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Kind oder Zwerg, Daniel Grohn

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Kind oder Zwerg
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Grohn
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
317
ISBN10
3421057850
ISBN13
9783421057853
Reihe
Schlagwörter
Reporter
Beschreibung
Die Geschichte entfaltet sich um die (wahn)schöpferische Kraft einer verlorenen Liebe, psychologisch präzise und spannend wie ein Krimi. Der Journalist Poninger lässt sich als vermeintlicher Patient in eine psychiatrische Klinik einweisen, um über vermutete Missstände zu berichten. Die junge Ärztin, die ihn behandelt, versucht durch Gesprächstherapie, die Ursachen seiner Erkrankung zu ergründen. Dabei kommen Erinnerungen an seine Exfreundin Rabea, eine Filmemacherin, ans Licht, die Poninger zunehmend beunruhigen – und auch den Leser. Diese Beunruhigung wächst, als seine Recherchen in der Klinik sich gegen ihn richten. In seinem Debütroman gelingt es Daniel Grohn, ein psychologisch raffiniertes Spiel mit den Lesern zu kreieren. Ein Auszug verdeutlicht die Dynamik zwischen Poninger und dem Arzt, der ihm merkwürdige Fragen stellt. Die Konversation entfaltet sich um einfache, aber tiefgründige Metaphern, die die Komplexität von Beziehungen und Identität widerspiegeln. Die Fragen des Arztes scheinen harmlos, doch sie laden zu einer tiefen Reflexion über das Wesen von Nähe und Distanz ein, während Poninger versucht, die Bedeutung hinter den Worten zu entschlüsseln.