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- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
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Sechs Südtirolerinnen, geboren in den 1930er und 1940er Jahren, teilen die Schatten- und Sonnenseiten ihres Lebens. Francesca, die im Alter von drei Jahren von Bozen in ein Eisacktaler Bergdorf zieht, wird von der Gemeinschaft ausgegrenzt und hat kaum Möglichkeiten zur Ausbildung. Dennoch ergreift sie die wenigen Chancen, die sich bieten. Resi wächst bei ihren Zieheltern in Prad im Vinschgau auf, wo Arbeit ihr Leben bestimmt und ihr Kind fortgegeben wird. Mit 22 Jahren verlässt sie das Dorf, um ihrem Schicksal zu entkommen. Grete, die mit sechs Jahren nach Südtirol ins Etschtal zurückkehrt, erlebt die Trennung ihrer Großfamilie und muss im Sommer auf den Höfen arbeiten, um zu überleben. Später wird sie Messnerin. Eine weitere Frau aus Bozen, geboren in den frühen 1940er Jahren, leidet unter Krieg und Armut. Trotz starkem Heimweh verwirklicht sie ihren Traum, Krankenschwester zu werden. Eine Zeitzeugin aus dem Grödental, die vor Kriegsbeginn geboren wurde, verlässt mit zehn Jahren ihre Familie, um Deutsch zu lernen und wird später Fassmalerin. Ihre Geschichte spiegelt den Aufschwung ihres Tales wider. Die letzte Erinnerung stammt von einer Pfarrhaushälterin, die als „Häuserin“ bei verschiedenen Pfarrern sowohl lustige als auch traurige und kaum vorstellbare Momente erlebt.
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Starke Frauen − bewegende Geschichten, Katharina Weiss, Sigrid Mahlknecht Ebner
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Starke Frauen − bewegende Geschichten
- Untertitel
- Südtirolerinnen erinnern sich
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Katharina Weiss, Sigrid Mahlknecht Ebner
- Verlag
- Athesia-Tappeiner Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 192
- ISBN10
- 8868398338
- ISBN13
- 9788868398330
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- Sechs Südtirolerinnen, geboren in den 1930er und 1940er Jahren, teilen die Schatten- und Sonnenseiten ihres Lebens. Francesca, die im Alter von drei Jahren von Bozen in ein Eisacktaler Bergdorf zieht, wird von der Gemeinschaft ausgegrenzt und hat kaum Möglichkeiten zur Ausbildung. Dennoch ergreift sie die wenigen Chancen, die sich bieten. Resi wächst bei ihren Zieheltern in Prad im Vinschgau auf, wo Arbeit ihr Leben bestimmt und ihr Kind fortgegeben wird. Mit 22 Jahren verlässt sie das Dorf, um ihrem Schicksal zu entkommen. Grete, die mit sechs Jahren nach Südtirol ins Etschtal zurückkehrt, erlebt die Trennung ihrer Großfamilie und muss im Sommer auf den Höfen arbeiten, um zu überleben. Später wird sie Messnerin. Eine weitere Frau aus Bozen, geboren in den frühen 1940er Jahren, leidet unter Krieg und Armut. Trotz starkem Heimweh verwirklicht sie ihren Traum, Krankenschwester zu werden. Eine Zeitzeugin aus dem Grödental, die vor Kriegsbeginn geboren wurde, verlässt mit zehn Jahren ihre Familie, um Deutsch zu lernen und wird später Fassmalerin. Ihre Geschichte spiegelt den Aufschwung ihres Tales wider. Die letzte Erinnerung stammt von einer Pfarrhaushälterin, die als „Häuserin“ bei verschiedenen Pfarrern sowohl lustige als auch traurige und kaum vorstellbare Momente erlebt.